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Ausbildung zum/zurHeilpraktiker/in Vorbereitung auf die amtsärztliche Heilpraktikerprüfung

Zentralstelle für Fernunterricht Bergische Quallität Allianz Logo VDH Inkl. eLearning Inkl. eLearning
Ausbildungsdauer

24 Monate Regelstudienzeit
(individuelle Absprachen sind möglich)

Ausbildungsbeginn

Jederzeit; die Ausbildung kann berufsbegleitend absolviert werden.

Lernaufwand

ca. 8 Stunden pro Woche für die Bearbeitung der Studienbriefe

Lernmaterial
  • 35 Studienbriefe mit Übungen, Aufgaben und Praxisbeispielen
  • Zwischentests nach jedem Studienbrief
Seminare
  • 1 Praxisseminar (in der Regel am Wochenende)
  • 3 Webinare: Gesetzeskunde für Heilpraktiker, Infektionslehre, Differentialdiagnostik
  • 4 Sonntage mit jeweils 4 Vorlesungen (Teilnahme empfohlen)

Um nähere Informationen über Inhalte der Studienbriefe und Seminare zu erfahren, laden Sie die Lehrgangseinführung aus unserem Downloadcenter herunter.

Abschluss
  • Schriftliche Abschlussprüfung
  • Studienbescheinigung mit Aufführung aller Lerninhalte (zur Vorlage beim Gesundheitsamt)
  • BTB-Abschlusszertifikat: "Ausbildung zum Heilpraktiker - Vorbereitung auf die amtsärztliche Heilpraktikerprüfung"
  • danach amtsärztliche Überprüfung
Wenn Sie am Praxisseminar nicht teilnehmen, erhalten Sie lediglich ein Abschlusszeugnis „Grundlagen der Humanmedizin“.
Teilnahmegebühren

Preise und weitere Informationen erhalten Sie mit unserem kostenlosen Studienprogramm. Jetzt kostenfrei & unverbindlich anfordern!

Staatliche Zulassungsnummer
5114718c

Gut zu wissen

Bundestag und Bundesrat haben im Dezember 2016 eine Änderung des Heilpraktikergesetzes und der ersten Durchführungsverordnung beschlossen. Dadurch sind die Gesundheitsämter angehalten, im mündlichen Prüfungsteil der amtsärztlichen Prüfung Ihre Anwendungskompetenz einzufordern. Das bedeutet, dass Sie der Kommission in der Prüfung darlegen müssen, dass Sie – durch Kenntnisse in einem oder mehreren therapeutischen Verfahren – Ihre zukünftigen Patientinnen und Patienten entsprechend Ihrer Diagnose therapieren können. Falls Sie noch nicht über entsprechende Therapiekenntnisse verfügen, sollten Sie in Erwägung ziehen, Ihren Lehrgang zur Vorbereitung auf die Heilpraktikerprüfung mit einer oder mehreren Fachrichtung/en wie z. B. Homöopathie oder Akupunktur zu belegen, um Ihr Wissen abzurunden.

Eine Heilpraktikerbehandlung unterscheidet sich in ihrer Vorgehensweise grundlegend von einer schulmedizinischen:

  • Heilpraktiker/innen nutzen alternative Heilmethoden und verwenden natürliche, mild wirkende Arzneien ohne schädliche Nebenwirkungen.
  • Sie nehmen ihre Patienten/innen in ihrer körperlichen, geistigen und seelischen Gesamtheit wahr.
  • Die Behandlung in der Naturheilkunde stimuliert die Selbstheilungskräfte der Patienten/innen durch Entgiftung, Abhärtung und Setzen gezielter Reize, etwa mittels Akupunktur, Homöopathie und Heilpflanzenkunde.
  • Ein Behandlungstermin bei einem Heilpraktiker dauert durchschnittlich 30 bis 60 Minuten. In dieser Zeit können sie intensiv auf ihre Patienten eingehen.

Nicht nur in psychosozialen und pädagogischen Berufen sowie medizinischen Hilfsberufen ist diese berufliche Fortbildung von großem Vorteil. Durch die amtliche Erlaubnis zum Betreiben therapeutischer Tätigkeiten eröffnen sich häufig neue, zusätzliche Aufstiegschancen und verbesserte Einkommensmöglichkeiten. Auch die pharmazeutische Industrie und das Feld der Erwachsenenbildung bieten interessante und lohnende Tätigkeitsfelder, z. B. als Pharmareferent oder Dozent.

Nach Erhebungen des Bundesamtes für Statistik machen sich nach ihrer Ausbildung, die auch sehr gut per Fernstudium erolgen kann, und der anschließenden Prüfung beim Gesundheitsamt ca. 35 % aller Heilpraktiker mit einer eigenen Praxis mit guten bis sehr guten Verdienstmöglichkeiten selbständig. Vergleicht man die Kostenstruktur von Arzt-, Zahnarzt- und Heilpraktikerpraxen, so lässt sich feststellen, dass Heilpraktikerpraxen die geringsten Kosten aufweisen und dementsprechend risikominimiert zu führen sind. Den neuesten Angaben des statistischen Bundesamtes zufolge haben sämtliche Heilpraktiker/innen in Deutschland je Praxis im Jahr 2014 durchschnittlich 67.789 Euro umgesetzt, wobei die Teilzeitquote bei 80,1 % lag und nur 19,9 % in Vollzeit geführt wurden. Wichtig ist vor ­allem eine gute Ausbildung, um den ­Einstieg in den Beruf zu erleichtern.

Zukunftsaussichten

In einer Untersuchung hat die Zeitschrift STERN herausgefunden, dass es kaum arbeitslose Heilpraktiker gibt, und es sich um einen Beruf handelt, der auch in Zukunft beste Aussichten bietet. Vor allem der chronisch Kranke mit hohem Beratungsbedarf wenden sich oftmals  dem Heilpraktiker zu, der sich genügend Zeit nimmt. In der Regel übernehmen private Krankenversicherungen die Kosten, aber auch bei den gesetzlichen Kassen ist ein Umdenken festzustellen; so gibt es immer mehr Tarife, bei denen (zumindest bis zu einem bestimmten Betrag pro Jahr) die Kosten für Heilpraktikerbehandlungen übernommen werden.

Der Heilpraktikerberuf im europäischen Ausland

In der Schweiz sind Heilpraktiker in bestimmten Kantonen zugelassen. In Spanien, Griechenland, Italien und der Türkei wird die Berufsausübung als Heilpraktiker im allgemeinen geduldet. Ein juristischer Anspruch besteht allerdings nicht. In Großbritannien und Holland werden die Möglichkeiten nichtärztlicher Therapeuten stärker eingeschränkt. Generell gilt: Wenn Sie sich außerhalb von Deutschland niederlassen wollen, sollten Sie vorab eigene Erkundigungen einziehen. Unser Fernstudium ist für eine Ausbildung aus dem Ausland hervorragend geeignet, da Sie nur zum Praxisseminar anreisen müssen und ansonsten Ihr Lernpensum vor Ort selber einteilen können.

Zielgruppe

  • An der Naturheilkunde Interessierte, die sich mit eigener Heilpraktikerpraxis selbstständig machen wollen
  • Ausgebildete in therapeutischen Verfahren, die eine Therapie-Erlaubnis benötigen
  • Angehörige von Berufen aus dem Gesundheitswesen, die eine Erweiterung ihrer beruflichen Perspektive z. B. um medizinische Aspekte anstreben

Ausbildungsinhalte und -ziele unseres Fernlehrgangs

  • Die Ausbildung beim BTB vermittelt umfassende Kenntnisse über die Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers sowie über die allgemeine und spezielle Krankheitslehre (Pathologie) per Fernstudium.
  • Sie erlernen in Praxisseminaren der Weiterbildung die notwendigen Vorgehensweisen und Untersuchungsmethoden, um Erkrankungen zu diagnostizieren. Dabei helfen Ihnen eingehende Kenntnisse über die Aussagen der Labordiagnostik, die Sie im Laufe der Weiterbildung erlernen.
  • Sie werden im Laufe des Fernlehrgangs vertraut gemacht mit den allgemeingültigen Aussagen über den Ablauf von Infektionen (Allgemeine Infektionslehre) und den spezifischen Ablauf spezieller Infektionserkrankungen (Spezielle Infektionslehre). Darüber hinaus lernen Sie, bei welchen Infektionserkrankungen eine amtsärztliche Meldepflicht und/oder ein Behandlungsverbot besteht (Wichtiges Wissen für die Heilpraktikerprüfung!).
  • Zum ordnungsgemäßen Betreiben einer Praxis gehören Kenntnisse über hygienische Maßnahmen und spezielle gesetzliche Grundlagen, die Ihrer therapeutischen Arbeit Grenzen setzen (z. B. Verbot von Zahnbehandlungen, Geburtshilfe usw.).
  • In Theorie und Praxis erlernen Sie die verschiedenen Injektionstechniken sowie die Erste Hilfe-Anwendungen.
  • Im Bereich der therapeutischen Anwendungen erhalten Sie während des Heilpraktiker Fernstudiums praxisrelevante Kenntnisse über die wichtigsten Grundlagen der Ernährungslehre sowie über die Grundlagen, Grenzen (und auch Gefahren!) der wichtigsten Naturheilverfahren.
  • Durch die Kombination der Heilpraktiker-Ausbildung mit verschiedenen zusätzlichen Fachrichtungen (z. B. Homöopathie, Heilpflanzenkunde oder Akupunktur) erhalten Sie darüber hinaus die Möglichkeit, nach Absolvierung der amtsärztlichen Überprüfung direkt in die praktische therapeutische Arbeit einzusteigen. So werden Sie umfassende Kenntnisse in allen Teilbereichen erwerben, die Sie zum Bestehen der Prüfung beim Gesundheitsamt benötigen.

Zulassungsvoraussetzungen für die amtsärztliche Überprüfung

  • ein Mindestalter von 25 Jahren
  • ein polizeiliches Führungszeugnis
  • mindestens einen Hauptschulabschluss
  • eine ausreichende körperliche und geistige Gesundheit

Veranstaltungsorte der ausbildungsbegleitenden Seminare

  • Praxisseminar: Bingen, Leichlingen und München (zur Auswahl)
  • Sonntagsvorlesungen: Hannover, Wuppertal, Mannheim oder München (zur Auswahl)

Weitere Vorteile für BTB-Schüler

  • kostenfreie Teilnahme an unserem umfangreichen Webinarangebot
  • Berechtigung zur kostenfreien Teilnahme an allen zusätzlichen vom BTB angebotenen Sonntagsvorlesungen
  • kostenfreie 2-jährige Weiterbetreuung durch das BTB nach dem offiziellen Ausbildungsende, falls Sie Ihre Abschlussarbeit in der regulären Dauer nicht absolvieren konnten, dadurch können Sie die Studiendauer flexibel Ihren Bedürfnissen anpassen.
  • Nach erfolgreichem Lehrgangsabschluss erstatten wir Ihnen das erste Jahr Mitgliedschaft im VDH - Verband Deutscher Heilpraktiker e.V., einem der führenden Berufsverbände für Heilpraktiker/innen in Deutschland.
  • Existenzgründungsberatung durch die Schulleitung
  • spezielle Marketingberatung für Ihre spätere Praxistätigkeit durch unsere Spezialisten im BTB-Sekretariat: Herrn Stefan Waloschek (Design Werbemedien) und Herrn Joscha Körschgen (Internetauftritt)

Kombinierbare Fachrichtungen

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Weitere Informationen, Preise und unsere Anmeldung erhalten Sie mit unserem kostenlosen Studienprogramm.

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Was Absolventen über uns sagen

Max Reinthaler

[...] Was mir bis jetzt sehr gefällt sind die flexiblen Lernzeiten und das hochinteressante Lernmaterial. Zudem wird einem bei Fragen oder Anliegen sofort vom Lehrgangsbetreuer weitergeholfen [...]

Max Reinthaler Profi-Fußballer / 1. Liga (DE)
icon

[...] Jetzt wo ich den Lehrgang beinahe vollständig absolviert habe kann ich rückblickend aus vollster Überzeugung sagen, dass das eine sehr gute Entscheidung war [...]

Robin Gosens Profi-Fußballer / 1. Liga (IT)
icon

[...] Falls ich mal Fragen habe, stehen die Dozenten hilfsbereit an meiner Seite… Sogar das erste Praxisseminar war eine positive Erfahrung [...]

Raphael Kandra Profi-Squashspieler / 1. Liga (DE)
icon

[...] Der Kundenservice wird beim BTB sehr groß geschrieben. Wenn ich mal eine Frage oder ein Anliegen hatte wurde mir immer direkt weitergeholfen [...]

Giustina Ronzetti Profi-Fußballerin / 2. Liga (DE)

Häufig gestellte Fragen


Wie sieht die amtsärztliche Prüfung für Heilpraktiker bei Gesundheitsamt aus?

Die Kosten für die amtsärztliche Prüfung betragen ca. 400 Euro. Sie können in den einzelnen Bundesländern durchaus variieren. Da es keine bundeseinheitliche Regelung gibt, ist es richtig, wenn Sie sich vor Ort bei Ihrem zuständigen Gesundheitsamt nach den Kosten erkundigen. Vielleicht noch eine Empfehlung: Fragen Sie nach den Prüfungsterminen, häufig werden nur wenige Termine im Jahr angeboten, so dass Sie unter Umständen lange auf den nächsten Termin warten müssen.

Grundsätzlich besteht die amtsärztliche Überprüfung aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil. Der schriftliche Teil ist ein Multiple-Choice-Test und umfasst ca. 60 Fragen. Wenn Sie ihn bestehen (die richtige Beantwortung von 75% der Fragen ist erforderlich), erhalten Sie eine Einladung zur mündlichen Prüfung. Der mündliche Teil dauert maximal 60 Minuten.

Eine nicht bestandene Prüfung kann beliebig oft wiederholt werden.

Ist die Ausbildung zum Heilpraktiker mit zusätzlichen Fachrichtungen sinnvoll? Aus welchem Grund?

Bei der Absolvierung des BTB-Studiengangs zum Heilpraktiker absolvieren Sie auch die Grundlagen verschiedener Naturheilverfahren. Dieses Wissen reicht aber nicht aus, um eine bestimmte Therapiemethode in Ihrer späteren Praxis auch erfolgversprechend einzusetzen.

Wenn Sie eine oder zwei zusätzliche Fachrichtungen wählen, dann haben Sie die Sicherheit, direkt nach der Absolvierung der Ausbildung und der amtsärztlichen Prüfung praktisch mit den gelernten Fachrichtungen arbeiten zu können.
Dürfen Heilpraktiker mit dem Praxisschwerpunkt Akupunktur mit den Krankenkassen abrechnen? Aufwendungen für Akupunktur werden nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker abgerechnet. Privatkrankenkassen übernehmen die Kosten in aller Regel. Auch Beihilfekassen für den öffentlichen Dienst tragen häufig die Kosten.
Gleichzeitige Praxistätigkeit als Zahnärztin und als Heilpraktikerin?

Mir sind keine gesetzlichen Verbote bekannt, gleichzeitig als Heilpraktikerin und als Ärztin in den gleichen Räumlichkeiten eine Praxis zu betreiben.

Wenn es Schwierigkeiten geben könnte, dann eventuell berufsrechtlicher Art. Die Zahnärztekammer könnte eine interne Regelung haben, die so etwas nicht gestattet. Würden Sie dann gegen diese berufsrechtlichen Vorgaben verstoßen, so könnte man Ihnen evtl. die Krankenkassenzulassung entziehen. So etwas wäre vorstellbar. Dann könnten Sie nur noch privat abrechnen.

Um Planungssicherheit zu haben, würde ich Ihnen empfehlen, zwecks endgültiger Klärung sich telefonisch mit Herrn PD Dr. jur. Dr. med. Christian Dierks aus Berlin in Verbindung zu setzen und um eine Rechtsberatung nachzusuchen. Er ist einer der profundesten Kenner der das ärztliche Standesrecht betreffenden Rechtsprechung und hat schon für das BTB Gutachten erstellt.

Rolf Meyer, BTB

Muss ich als Heilpraktiker, wenn ich später die Psychotherapie anbieten will, wieder eine Prüfung beim Gesundheitsamt ablegen?

Nein, wenn Sie die amtsärztliche Heilpraktikerprüfung absolviert haben, können Sie sowohl somatische (körperliche) Therapien anbieten wie z.B. Akupunktur als auch psychotherapeutische Verfahren. Sie benötigen für die psychotherapeutischen Methoden keine "Extra-Prüfung".

Wenn Sie sich sicher sind, dass Sie später AUSSCHLIESSLICH Psychotherapie anwenden wollen, so können Sie sich zur amtsärztlichen EINGESCHRÄNKTEN Heilpraktikerprüfung anmelden, deren Gegenstand dann nur theoretische Inhalte aus der Psychologie, Psychotherapie, Arzneimittellehre und Gesetzeskunde sind.

Dürfen HP und THP Medikamente verschreiben? Ja. Heilpraktiker und Tierheilpraktiker dürfen alle Medikamente verschreiben, die NICHT REZEPTPFLICHTIG sind.
Darf ein Heilpraktiker ohne eigene Praxis therapieren (z.B. in anderen Räumlichkeiten)? Nein, § 3 des Heilpraktikergesetzes sagt: ,,Die Erlaubnis nach § 1 berechtigt nicht zur Ausübung der Heilkunde im Umherziehen." Dies bedeutet, dass man grundsätzlich eine eigene Praxis besitzen muss. Die Praxis könnte bspw. auch nur ein Raum sein, den man angemietet hat. Um wirklich sicher zu gehen, ist es sinnvoll, sich bei Ihrem lokalen Gesundheitsamt zu informieren.
Welche Kombinationen von Fachrichtungen sind für den Heilpraktiker sinnvoll? Es ist durchaus sinnvoll, die Heilpraktikerausbildung mit den Fachrichtungen Klassische Homöopathie und Akupunktur zu kombinieren. Ebenso eignet sich die Heilpflanzenkunde. Damit vergrößern Sie Ihr Therapiespektrum zum Wohle Ihrer Patienten und die Wahrscheinlichkeit, ein angemessenes Jahreseinkommen zu erzielen.
Welche Inhalte werden in den Lehrbriefen behandelt? Es werden alle Inhalte vermittelt, die prüfungsrelevant sind. Laut Gesetz soll durch die amtsärztliche Überprüfung sichergestellt werden, dass von dem Anwärter kein "Schaden für die Volksgesundheit" ausgehen wird. Die Anforderungen sind in den vergangenen Jahren stetig angestiegen. Bitte fordern Sie unsere Unterlagen an, dort erfahren Sie mehr zu den einzelnen Lerninhalten.
Ist es möglich die Erste Hilfe Techniken, z.B. beim Deutschen Roten Kreuz zu absolvieren, anstatt am entsprechenden Seminar im Rahmen unserer HP-Ausbildung teilzunehmen? Es ist möglich. Bitte reichen Sie uns einen Teilnahmenachweis ein.
Können bei dem Lehrgang "Heilpraktiker" medizinische Vorkenntnisse angerechnet werden? Es gibt eine Vereinbarung mit der staatlichen Kontrollbehörde, dass die Schüler die diesen Lehrgang belegen, das komplette Studienmaterial erhalten müssen, um bestmöglich auf die Prüfung beim Gesundheitsamt vorbereitet zu sein. Daher ist das Anrechnen von Vorbildungen nicht möglich.
Sind die praktischen Anteile ausreichend, um später als Heilpraktiker tätig zu sein? Die praktischen Anteile sind zum Bestehen der Prüfung ausreichend. Absolventen, ohne medizinische Vorkenntnisse empfiehlt das BTB die Ausbildung zum Heilpraktiker in Verbindung mit zusätzlichen Fachrichtungen, um sicheres Handeln im praktischen Alltag gewährleisten und das Patientenvertrauen gewinnen zu können. Auch ein Praktikum in einer Praxis wäre von Vorteil.