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Weiterbildungen für Zahnmedizinische Fachangestellte

Zahnmedizinische Fachangestellte übernehmen in einer Zahnarztpraxis unterschiedliche Aufgaben und Funktionen. Sie sind die ersten Ansprechpartner/innen für Patient/innen und Labore und repräsentieren die Praxis so nach außen, sie assistieren im Behandlungszimmer bei Untersuchungen und Behandlungen und bereiten dafür die erforderlichen Instrumente und Materialien, außerdem planen sie die Behandlungstermine und erledigen den Schriftverkehr der Praxis. Sie haben damit sowohl fundiertes Wissen über die organisatorischen Abläufe im Gesundheitsbereich als auch praktische Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Patient/innen. Beste Voraussetzungen, um sich im medizinischen Bereich beruflich weiterzuentwickeln und sich vielleicht sogar selbstständig zu machen.

Ernährungsberater/in

Eine gesunde Ernährung ist ein wesentlicher Baustein, um Gesundheit zu erhalten oder wiederzuerlangen. Ein bewusstes Essverhalten ist in unserer Gesellschaft, die – auch ungesunde – Nahrung im Überfluss zur Verfügung stellt, ein schwieriges Thema. Als Ernährungsberater/in informieren Sie Ihre Klient/innen fachkompetent über die Grundlagen einer gesunden Ernährung. Außerdem beraten sie Menschen, die unter einer Krankheitsbild leiden, deren Verlauf durch eine entsprechende Ernährung positiv beeinflusst werden kann. Dazu gehören z. B. Fettstoffwechselstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Gicht oder Diabetes aber auch chronische Erkrankungen des Verdauungstraktes wie Morbus Crohn, Collitis Ulcerosa oder Zöliakie. Ernährungsberatung können Sie in einer medizinischen Praxis als IGEL-Leistung anbieten oder Sie können sich als Ernährungsberater/in selbständig machen.
In der 14-moatigen Weiterbildung „Ernährungsberater/in“ vermitteln wir Ihnen u. a. die Grundlagen der Ernährungslehre sowie das Fachwissen für die Ernährung bei unterschiedlichen Krankheitsbildern. Zudem schulen wir Sie in Kommunikation, Gesprächsführung und Beratung.

Heilpraktiker/in

Als zahnmedizinische/r Fachangestellte/r betreuen und begleiten Sie tagtäglich Patient/innen. Sie sind geschult in medizinischen Zusammenhängen und kennen sich bestens in der Praxisorganisation aus. Möchten sie diese Fähigkeiten nutzen, um in Zukunft Menschen naturheilkundlich zu behandeln? Nehmen Sie als Heilpraktiker/in die Gesundheit des Menschen ganzheitlich in den Blick, indem Sie nicht nur isoliert körperliche Probleme und Erkrankungen betrachten, sondern das komplexe zusammenspiele von Körper, Psyche und Umwelt. Als Heilpraktiker/in eröffnen Sie sich die Möglichkeit, intensiv und individuell auf Ihre Patient/innen eingehen zu können, ohne die Taktung einer schulmedizinischen Praxis.

Die 24 Monate dauernde Ausbildung „Heilpraktiker/in“ bereitet Sie auf die medizinischen Grundlagen der amtsärztlichen Heilpraktikerprüfung beim Gesundheitsamt vor. Sie erwerben Grundlagenwissen über die Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers und werden u. a. in Untersuchungsmethoden geschult. Durch die Kombination der Heilpraktiker-Ausbildung mit verschiedenen zusätzlichen Fachrichtungen (etwa Homöopathie, Heilpflanzenkunde oder Akupunktur) können Sie nach erfolgreicher Prüfung beim Gesundheitsamt direkt in die praktische therapeutische Arbeit einsteigen.

Tierheilpraktiker: Tieren auf den Zahn fühlen

In einer zahnmedizinischen Praxis arbeiten Sie mit Menschen, warum nicht umsatteln und Tiere medizinisch betreuen? Eröffnen Sie sich eine neue berufliche Perspektive und profitieren Sie von Ihrem bereits vorhandenen Fachwissen. Während die Zahnmedizin meist isoliert Erkrankungen im Zahn-, Mund- und Kieferbereich behandelt, verfolgen Tierheilpraktiker/innen einen ganzheitlichen Ansatz, der die komplexen Wechselbeziehungen von Körper, Psyche und Umwelt berücksichtigt. Sie unterstützen mit Ihrer Behandlung die Selbstheilungskräfte des Tierorganismus. Die Perspektiven sind gut: Naturheilkundliche Behandlungsmethoden werden von Tierhalter/innen verstärkt nachgefragt.

In der 24 Monate dauernden Ausbildung „Tierheilpraktiker/in“ vertiefen und erweitern Sie Ihre medizinischen Kenntnisse. Sie erlernen u. a. die notwendigen Vorgehensweisen und Untersuchungsmethoden, um Erkrankungen zu diagnostizieren, sie lernen die Abläufe von Infektionen kennen und werden fit gemacht in Erste Hilfe-Anwendungen und Sofortmaßnahmen bei Notfällen.

Übrigens: Beim BTB können Sie von Beginn an die Ausbildung zur/zum Tierheilpraktiker/in an mit Fachrichtungen wie Homöopathie und/oder Akupunktur verknüpfen.

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