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Referenzen

Dürfen wir vorstellen? Unsere Absolventinnen und Absolventen!

Diejenigen, die einen Lehrgang beim BTB absolvieren, haben unterschiedlichste Karrierewege zurückgelegt und befinden sich in verschiedensten Lebenslagen. Was sie hingegen vereint, ist der Wissensdurst sowie der Wunsch nach beruflicher und persönlicher Fortentwicklung. Einige von ihnen, und ihre Geschichten, möchten wir Ihnen hier vorstellen.

Wir freuen uns, dass insbesondere viele Profisportler unsere hochwertigen und flexiblen Lehrgänge zu schätzen wissen! Professionelle Sportler sorgen oft schon während Ihrer aktiven Laufzeit vor und richten sich auf eine zweite Karriere neben und nach dem Profisport ein. Dabei müssen sie ihre Weiterbildung mit den zeitlichen und räumlichen Anforderungen vereinbaren, die ihre Karriere mit sich bringt. Deshalb sind beim BTB beispielsweise auch individuelle Seminare möglich.

Wie alle Schülerinnen und Schüler schätzen auch sie die Flexibilität und Qualität der Aus- und Weiterbildungen beim BTB: Als Spezialist im Gesundheitsbereich bieten wir seit über 30 Jahren erprobte Fernlehrgänge zu flexiblen Konditionen: 

  • ortsungebundenes Lernen
  • von Zuhause oder unterwegs
  • in einem individuellen zeitlichen und organisatorischen Rahmen 

Lernen Sie unsere Absolventinnen und Absolventen kennen:

Norman Arndt zugelassener Heilpraktiker seit 2018

Herr Norman Arndt absolvierte von 2016 bis 2018 den Lehrgang zur Vorbereitung auf die amtsärztliche Heilpraktikerprüfung beim BTB. Nach bestandener Heilpraktikerprüfung Ende 2018 haben wir Herrn Arndt gebeten, ein paar seiner Eindrücke zur amtsärztlichen Prüfung mit uns und allen Interessierten zu teilen. [...]

BTB: Viele entscheiden sich erst nach Jahren anderweitiger beruflicher Tätigkeiten dazu, die Ausbildung zum/zur Heilpraktiker/in anzutreten. Wie sah Ihr bisheriger beruflicher Werdegang aus? Was hat Sie dazu bewogen, Heilpraktiker zu werden?

Arndt: Auch bei mir war es ähnlich. Ich habe viele Jahre in der Finanz-, Bau- und Sportbranche gearbeitet. Erst ein einschneidendes Erlebnis, bei dem mir ein Heilpraktiker in Zusammenarbeit mit einem Arzt in der dritten Welt das Leben gerettet hat, hat mich dazu bewogen, auch selbst Menschen helfen zu wollen. Dabei war es von Beginn an mein Ziel, meinen künftigen Patienten ebenfalls die nötige Achtung und Beachtung zu schenken, die auch ich erfahren hatte.

BTB: Die amtsärztliche Prüfung besteht aus zwei Teilen: der schriftlichen Prüfung und der mündlichen Prüfung. Wie liefen die Prüfungen ab (Dauer, Anzahl Fragen / Prüfer / Prüflinge, Atmosphäre)? Welche der beiden Prüfungen war für Sie anspruchsvoller – und warum?

Arndt: Die schriftliche Prüfung war für mich insgesamt etwas schwerer zu Händeln, denn sie ist naturgemäß gnadenlos unbestechlich. In der mündlichen Prüfung hingegen kann der Prüfling mit etwas Geschick und einem netten Prüfer Hinweise erkämpfen und so auch eine vielleicht verfahrene Prüfungssituation noch drehen.
Die Schriftliche besteht aus 60 Multiple Choice Fragen, welche in zwei Stunden abzuarbeiten sind. Mit einer entsprechenden Prüfungsvorbereitung ist das aber sehr gut zu schaffen. Bei der schriftlichen Prüfung herrscht eine Art Klassenzimmerathmosphäre.
Die mündliche Prüfung wird im zuständigen Gesundheitsamt abgelegt. In der Regel dauert die Prüfung nicht länger als 30-45 Minuten. Anwesend ist außer dem Prüfling die Prüfungskommission, bestehend aus den Amtsärzten und Heilpraktikern. Jeder der Prüfer hat natürlich seine eigenen Spezialgebiete und Vorlieben, was sich auch auf die Fragen auswirken kann. Natürlich sollte man beachten, möglichst aufgeschlossen, freundlich und professionell aufzutreten. Denn: „Wie es in den Wald hinein schallt, so schallt es zurück.“.

BTB: Blicken wir noch einmal auf die mündliche Prüfung: Welche Themen wurden abgefragt? Welche Fragen / Aufgaben fielen Ihnen leicht, was empfanden Sie ggf. als besonders schwer? Gab es Fangfragen, vor denen sich ein Prüfling besonders in Acht nehmen sollte?

Arndt: Ich betone noch einmal: Je nach Gesundheitsamt und Mitglieder der Prüfungskommission können hier völlig unterschiedliche Themenfelder abgefragt werden!
Bei mir ging es obligatorisch los mit der Frage, warum ich Heilpraktiker werden möchte. Danach kamen ausführliche Fragen zu Hygiene sowie zwei bis drei Fallgestaltungen zu den Themen Infektionskrankheiten, peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, Nierenbeckenentzündung sowie Gesetzeskunde auf Landes- und Bundesebene.
Mit den meisten Fragen bin ich gut zurechtgekommen. Etwas ins Stocken geraten bin ich bei einer Frage zu den Einsatzgebieten von Urinsticks.
Tükisch war außerdem die Frage zu einer Diagnose einer Rötelnerkrankung bei einem Kind am Freitagnachmittag. Meldepflicht? ja! Wie? Per Fax oder Mail an Gesundheitsamt! Aber Freitag erreichen Sie doch keinen mehr? Ja, korrekt...dann über die 112 den Notarzt informieren!

BTB: Nun haben Sie die Prüfung hinter sich. Wie haben Sie sich darauf vorbereitet? Rückblickend, würden Sie es wieder genauso tun?

Arndt: Im Vergleich zu anderen Ausbildungsinstituten fand ich die BTB Unterlagen gut aufgebaut. Hiermit habe ich immer wiederkehrend gelernt. Zusätzlich habe ich mit alten Prüfungsfragen in Buchform gelernt und zusätzlich digitale Prüfungstrainer genutzt.

BTB: Nutzen Sie das Angebot des BTB, ein Jahr kostenlos Mitglied im Berufsverband VDH zu werden? Wenn ja, was versprechen Sie sich von Ihrer Mitgliedschaft?

Arndt: Ja natürlich. Hierbei kann man ja nur profitieren, sei es in puncto Rechtsberatung, Weiterbildungen, Informationen bis hin zu Rabatten bei den entsprechenden Versicherungen, die Heilpraktiker zur Ausübung ihrer Tätigkeit benötigen.

BTB: Nun haben Sie die amtsärztliche Prüfung bestanden und sind zugelassener Heilpraktiker. Wie geht es nun für Sie weiter? (bzgl. Fortbildung / Fachbereiche / Tätigkeit als selbstständiger oder angestellter HP)

Arndt: Erst einmal werde ich diese Tätigkeit ganz entspannt im Nebenerwerb angehen, das ist wirtschaftlich gesehen der klügere Weg. So kann ich einzuschätzen, wie die Resonanz ist und bin dabei finanziell abgesichert. Natürlich folgen bei mir jetzt auch noch Weiterbildungen, angefangen mit der Heilpflanzenkunde bzw. Phytotherapie beim BTB.

BTB: Abschießend noch mal die Frage nach dem ultimativen Tipp für unsere aktuellen oder künftigen Schüler/innen – wie klappt es mit der erfolgreichen Heilpraktikerprüfung?

Arndt: Wie gesagt, aus meiner Sicht ist das fortan wiederholte Lernen mit verschiedenen Medien sehr wichtig. Natürlich gilt hier besonders, das Gelernte auch richtig zu verstehen und nicht nur auswendig zu lernen.

Tim Danneberg

Tim Danneberg Co-Trainer des VfL Osnabrück (ehem. Profi-Fußballer)

Mein Name ist Tim Danneberg, ich bin 33 Jahre alt und war Profifußballer beim VFL Osnabrück. Da ich mittlerweile Familienvater bin und gegenüber meiner Familie immer ein hohes Verantwortungsgefühl pflege, war ich auf der Suche nach dem ersten Schritt für ein zweites Standbein nach der Karriere. [...]

Da ich mein komplettes Leben bislang dem Sport untergeordnet habe war für mich klar, dass ich diesen auch gerne nach der Karriere des Profifußballers weiterführen möchte. Nach einigen ausführlichen Recherchen im Internet bin ich nach geraumer Zeit auf das BTB gestoßen, welches auf ihrer Homepage einen sehr kompetenten und seriösen Eindruck gemacht hat. Von diesem ersten positiven Eindruck wollte ich mich dann auch telefonisch überzeugen und habe mich mit dem BTB bezüglich der Ausbildung Fitnesstrainer B- und A- Lizenz in Verbindung gesetzt.

Tim Danneberg, Profifußballer und Absolvent des BTB

Da in diesem Gespräch alle meine noch offenen Fragen beantwortet werden konnten und ich sogar die Möglichkeit bekam, aufgrund meiner zeitlichen Einschränkungen die Seminare mit einem eigenen Dozenten zu absolvieren, war für mich klar, dass das BTB genau der richtige Schritt für mich ist!

Sowohl der Aufbau des Lehrgangs wie auch die Einführung samt Studienleitführer helfen enorm dabei, das Fernstudium hervorragend zu strukturieren. Mittlerweile habe ich die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und bin dem BTB unheimlich dankbar für die Unterstützung dabei, den ersten Schritt in ein irgendwann neu beginnendes Leben erfolgreich gemeistert zu haben!

Lisa-Michelle Dietz<br>

Lisa-Michelle Dietz zugelassene Heilpraktikerin seit 2019

Lisa-Michelle Dietz ist seit April 2019 zugelassene Heilpraktikerin, beim BTB absolviert sie den Lehrgang Ernährungsmedizin. Für uns erstellte sie ein kurzes Gedächtnisprotokoll zur Prüfung beim Gesundheitsamt: [...]

Datum: April 2019
Ort: Gesundheitsamt Lichtenberg von Berlin
Gesamtdauer: Ca. 20-25 min

Teil 1: Gesetzeskunde
- Ich durfte aus mehreren verdeckt liegenden Karten eine ziehen und umdrehen. Auf dieser war die Frage zu Gesetzeskunde aufgebracht.
- Thema: §30 IfSG - Quarantäne
- Ich wurde gebeten zu erklären, wie die Quarantäne gestaltet wird und v.a. wer unter Quarantäne gestellt werden muss/gestellt werden kann.
- Dauer ca. 3 min

Teil 2: Fachfrage
- Ich durfte aus mehreren verdeckt liegenden Karten eine ziehen und umdrehen. Auf diese war die Fachfrage gedruckt.
- Ich wurde gebeten, die Frage vorzulesen. Mir wurden dann 10 min Zeit eingeräumt, um mir Notizen zu meiner Antwort zu machen (Stift und Papier wurden gestellt).
- Thema: Akute und chronische Bronchitis, Diagnostik, DD, Komplikationen
- Nach gefühlt 8 min Notiz-Zeit bat mich die Prüferin anzufangen. Die nachfolgenden Inhalte habe ich vorgetragen, ohne dass ich von der Prüferin oder Beisitzerin unterbrochen wurde.
- Ich habe die akute Bronchitis kurz vorgestellt (Definition, Auslöser/Pathologie), dann ein Anamnesegespräch mit einem Patienten skizziert, in das ich die typischen Symptome habe einfließen lassen, sowie mögliche Untersuchungsbefunde beschrieben. Ich habe Komplikationen und Differentialdiagnosen angesprochen. Dann habe ich den gleichen Vortragsaufbau für die chronische Bronchitis verwendet (Definition, Auslöser + Risikofaktoren, Pathomechanismus, Anamnesegespräch + Symptome) und dabei einen besonderen Schwerpunkt auf Diagnostik (Lufu), DD und Zusammenarbeit mit einem Lungenfacharzt gelegt.
- Im Anschluss an diese Ausführungen stellte mir die Prüferin die Frage, welche Präparate ich dem Patienten empfehlen könne, wenn er gerne besser abhusten möchte (z.B. Thymiantee, Efeu, Inhalationen, Gelomyrtol). Außerdem ist sie noch einmal kurz auf die Ursachen der chronischen Bronchitis eingegangen.
- Dann fragte die Prüferin, ob die Beisitzerin noch Fragen habe; dies wurde verneint. Prüferin und Beisitzerin nickten sich zu und es wurde verkündet "Sie haben bestanden."

Bis hierhin habe ich die Stimmung als streng, nüchtern und fair empfunden. Nun entspannten sich die Gesichter und die Prüferin hat ein persönliches Gespräch angestimmt, das ich als angenehm und wohlwollend empfand. Sie fragte mich z.B., was mein Plan sei in Bezug auf meine zukünftige Tätigkeit und hat in meinen Lebenslauf geschaut und auf einzelne Stationen Bezug genommen. Die Prüferin und die Beisitzerin haben mir alles Gute gewünscht und sich mit Händeschütteln verabschiedet.

Robin Gosens

Robin Gosens Profi-Fußballer / italienische Serie A

Mein Name ist Robin Gosens und ich bin 21 Jahre alt. Beruflich bin ich als Profi-Fußballer beim italienischen Erstligaklub Atalanta Bergamo unterwegs, was bedeutet dass ich körperlich sehr gefordert werde und gleichzeitig wenig Zeit für Dinge neben dem Fußball habe. [...]

Da ich aber von Beginn meiner Karriere an immer auf der Suche nach einer geistigen Komponente neben dem Sport war und mir auch frühzeitig ein zweites Standbein aufbauen wollte, falls mich beispielsweise eine Verletzung dazu zwingt den Leistungssport abzubrechen, habe ich über das Internet den Kontakt zum BTB aufgebaut.

Jetzt wo ich das Studium beinahe vollständig absolviert habe kann ich rückblickend aus vollster Überzeugung sagen, dass das eine sehr gute Entscheidung war.

Robin Gosens, Profifußballer und Absolvent des BTB

Das BTB half mir vom ersten Tag an und verschaffte mir über die gesamte Zeit die nötige Flexibilität, sodass ich Fernlehrgänge und Praxisseminare an meinen freien Tagen absolvieren konnte. Falls das aus organisatorischen Gründen aber nicht geklappt hat, boten sie mir immer die Möglichkeit ein Einzelseminar durchzuführen, bei denen sich die Dozenten voll an meine Zeiten anpassten.

Unter dem Strich erhält man beim Bildungswerk für therapeutische Berufe ein Rund-um-Sorglos-Paket, bei dem man keine Sorge haben muss, dass man das Studium aufgrund zeitlicher Einschränkung und voller Terminkalender nicht schafft!

Daniel Haas<br>

Daniel Haas Profi-Fussballer / 2. Bundesliga

Mein Name ist Daniel Haas und ich bin Profifußballer. Beim BTB absolviere ich den Lehrgang Fitnesstrainer B- und A-Lizenz. [...]

Aktuell spiele ich bei Erzgebirge Aue. Meine vorherigen Stationen waren Eintracht Frankfurt, Hannover 96, TSG 1988 Hoffenheim und Union Berlin.
Da ich auch nach meiner aktiven Karriere weiterhin im Sport tätig sein möchte und mich speziell der Bereich Fitnesstraining interessiert, habe ich mich beim BTB für den Lehrgang Fitnesstrainer B- und A-Lizenz entschieden. Die Lizenzen bieten mir eine gute Grundlage für weitere Schritte in diesem Bereich. Für das BTB habe ich mich entscheiden, da es mir von Kollegen empfohlen wurde. Die gute Betreuung und das verständliche Lehrmaterial haben mit den Abschluss erleichtert.

Daniel Haas, Profifußballer und Schüler des BTB



Daniel Haas, Profifußballer und Schüler des BTB

Raphael Kandra

Raphael Kandra Profi-Squashspieler / 1. Bundesliga

Ich bin jetzt seit knapp einem Jahr als Personal Trainer Student beim BTB. Ohne, dass ich bis jetzt eine Prüfung abgelegt habe, bin ich durchweg überzeugt vom System des Bildungswerkes! Ich kann mir den Freiraum so gestalten, wie ich es als Profisportler brauche. [...]

Falls ich mal Fragen habe, stehen die Dozenten hilfsbereit an meiner Seite… Sogar das erste Praxisseminar war eine positive Erfahrung. Viele praxisorientierte Lehrstunden übermittelten das fehlende Fachwissen zu bestimmten Themen. Somit fiel der weitere Lernprozess deutlich leichter und man bekommt einen Einblick ins zukünftige Berufsleben...

Raphael Kandra, Absolvent des BTB

Ich hätte nie gedacht, dass ich mal sagen könnte „Lernen macht Spaß“! Ich kann es nur jedem empfehlen, der nebenbei die Möglichkeit hat, sich weiterzubilden!

Mit freundlichen Grüßen
Raphael Kandra

Yusuf Emre Kasal

Yusuf Emre Kasal Profifußballer beim türkischen Club Kahramanmaraşspor

Mein Name ist Yusuf Emre Kasal und ich bin Profifußballer beim türkischen Club Kahramanmaraşspor. Beim BTB habe ich den Lehrgang Fitnesstrainer B- und A-Lizenz mit der Fachrichtung Ernährungsberatung belegt. [...]

Persönlich habe ich meine neuen Kenntnisse in meinen Alltag übernommen, was mir in meinem Beruf als Profifußballer enorm geholfen hat. Des Weiteren plane ich zukünftig eine Karriere als Personal Trainer.

Yusuf Emre Kasal, Profifußballer und Schüler des BTB

Für das BTB habe ich mich entschieden, weil ich das Studium auch aus dem Ausland wahrnehmen konnte und weil der Lehrgang staatlich zugelassen ist. Was mir besonders gefallen hat, ist die Kommunikation mit meinem Betreuer Herrn Gosch. Er war jederzeit für mich erreichbar.

Dennis Kempe

Dennis Kempe Profi-Fussballer / 2. Bundesliga

Mein Name ist Dennis Kempe, ich bin Fußballprofi beim FC Erzgebirge Aue in der 2. Fußball Bundesliga. Zuvor war ich u.a. 6 Jahre beim Karlsruher SC unter Vertrag. Beim BTB habe ich die Ausbildung zum Personaltrainer inkl. Ernährungsberater absolviert. [...]

Diesen Lehrgang habe ich gewählt, da ich seit vielen Jahren selber im Leistungssport aktiv bin und ich mir detailliertes Wissen in diesen Bereichen aneignen wollte. Die Ausbildung mache ich auch vor dem Hintergrund, dass ich mich jetzt schon für die Zeit nach der Profikarriere vorbereiten möchte. Ich plane, mich dann evtl. als Personal Trainer selbstständig zu machen und das gelernte Fachwissen so in meinen neuen Berufsweg einzubringen.

Dennis Kempe, Profifußballer und Absolvent des BTB

Das BTB bietet mir optimale Bedingungen, um als Profisportler neben der Karriere noch eine Ausbildung abzuschließen. Das Wichtigste ist für mich dabei, dass man auf die Situation eines Profisportlers individuell eingeht und man sich z.B. mit individuellen Einzelseminaren an den Bedürfnissen des Sportlers orientiert. Außerdem gibt es beim BTB immer einen netten und kompetenten Ansprechpartner, wenn es mal irgendwelche Fragen gibt.

Petra Lang

Petra Lang Opern- und Konzertsängerin

Mein Name ist Petra Lang. Ich arbeite seit 30 Jahren international als Opern- und Konzertsängerin. Beim BTB habe ich den Ernährungsberater-Lehrgang absolviert. [...]

BTB: Was genau machen Sie beruflich?

Petra Lang: Ich arbeite seit 30 Jahren international als Opern- und Konzertsängerin. Grundlagen sind ein Musikstudium mit dem Abschluss der Staatlichen Musikerzieherprüfung im Hauptfach Violine und der Künstlerischen Reifeprüfung im Hauptfach Gesang.

Schon während des Studiums habe ich an verschiedenen Musikschulen Violine, Viola, MFE und MG unterrichtet.
Mein eigenes Singen und der Gesangsunterricht von Kollegen ließen mich schon früh nach Alternativ-Methoden zur Unterstützung der sängerischen Entwicklung Ausschau halten. So lernte und praktizierte ich über die Jahre verschiedene Entspannungstechniken, für die ich auch Abschlüsse habe: Zertifizierte Klangmassage Praktikerin SHB (Steinbeis-Hochschule Berlin), in div. Peter Hess®-Klangmethoden, als Entspannungstrainerin und als Kursleiterin für PME.
Ich erlernte Colon-Hydro Therapie und habe mit diesem umfangreichen praktischen Wissen über Nahrung und deren Umwandlung im Körper mich lange Jahre intensiv mit Sporternährung auseinandergesetzt und konnte deren Prinzipien auf die Bedürfnisse von Sängern übertragen, die ja meist erst im fortgeschrittenen Alter vor Konditionsprobleme gestellt werden, die sich leicht mit Ernährung lösen lassen. Ich besitze eine Food Coach Lizenz der DTA.
Mein Wissen über Ernährung war schon oft hilfreich, um Sängerkollegen richtige Wege, Therapeuten und Ärzte aufzuzeigen und sie konnten so ihren eigenen Weg zur Gesundheit finden.

Ich werde ab dem WS 2019/20 eine Dozentur an der Akademie für Tonkunst, Darmstadt haben und kann so eine ganzheitliche Sängerausbildung anbieten, die vielleicht schon vorher bei Bedarf Ernährungsfragen klärt, so dass es im Laufe der Berufslaufbahn der jungen Sänger erst gar nicht zu größeren Problemen kommen wird.

BTB: Welchen Lehrgang haben Sie beim BTB belegt? Wie wird Sie der Lehrgang persönlich und beruflich weiterbringen?

Petra Lang: Ernährungsberater. Ich wollte noch einmal strukturiert die Grundlagen lernen und wollte für mich einen vorgegebenen Zeitplan haben, den es zu erfüllen galt. Es war für mich hilfreich eine Abschlussprüfung als Ziel zu haben und auch die Möglichkeit auszunutzen „querbeet“ viel Zusatzliteratur einzubinden.

BTB: Warum haben Sie sich für das BTB entschieden?

Petra Lang: Die Bewertungen im Internet sprachen für das BTB. Ich fand das fächerübergreifende Angebot der Sonntags-Seminare und der Webinare sehr gut. So konnte der Grundstein für mein eigenes selbstständiges Weiterarbeiten an den verschiedenen Themen gelegt werden.

Petra Lang, Opern- und Konzertsängerin sowie Absolventin des BTB

Eva-Maria Michnik. Quelle: genussvollwert.de

Eva-Maria Michnik Selbstständige Ernährungsberaterin / genussvollwert.de

BTB: Guten Tag Frau Michnik! Sie haben beim BTB den Lehrgang „Ernährungsberatung mit Fachrichtung Heilpflanzenkunde“ absolviert. Was hat Sie dazu bewegt, gerade diesen Lehrgang zu belegen? [...]

Eva-Maria Michnik: Seit Jahrzehnten beschäftige ich mich mit Ernährung - erstmals bewusst und kritisch durch die Allergien meiner Kinder und in der Familie. Aber auch bei der Arbeit als Erzieherin in einer Kita war das Thema Inhalt des Erziehungsprogramms. Selbst in den sechs Jahren, in denen ich eine Schülerhilfe geleitet habe, war Essen ein Thema. Als ich dann in einem Bistro, in dem alles frisch zubereitet wurde, als Köchin arbeitete, kamen noch mal neue Herausforderungen auf mich zu. Zum Beispiel, wie ich Essen für 120 Menschen, die fast alle gleichzeitig ihre Mittagspause genießen möchten, gut vorbereiten, vitaminschonend warmhalten und individuell servieren kann. Das erforderte viel Kreativität bei der Rezeptauswahl etc. und hat mir sehr viel Spaß gemacht. Daraus entstand der Wunsch, Grundlagen der Ernährung fundiert zu lernen. Vor allem wollte ich auch wissen, wie und warum die heimischen Kräuter und Heilpflanzen, zu denen auch unser heimisches Gemüse gehört, therapeutisch so gut anzuwenden sind.

Eva-Maria Michnik, Absolventin des BTB

BTB: Warum haben Sie sich für das BTB entschieden?

Eva-Maria Michnik: Ich habe mich bei mehreren Mitbewerbern informiert und das Angebot des BTB hat mich konzeptionell und auch beim Preis-Leistungsverhältnis überzeugt.

BTB: Was haben Sie beruflich gemacht, bevor Sie sich entschieden haben, den Lehrgang zu absolvieren?

Eva-Maria Michnik: Ich bin gelernte Erzieherin und habe zunächst in einer Kita gearbeitet. Später war ich sechs Jahre lang Leiterin einer Schülerhilfe (Nachhilfeeinrichtung). Zuletzt habe ich als Köchin in einem Bistro gearbeitet.

BTB: Nach erfolgreichem Lehrgangsabschluss beim BTB haben Sie sich nun als Ernährungsberaterin selbstständig gemacht. War es von vornherein Ihr Plan, in die Selbstständigkeit zu gehen?

Eva-Maria Michnik: Nein, zunächst habe ich in aller Ruhe den Lehrgang absolviert und dabei hat sich der Wunsch zur Selbständigkeit langsam entwickelt, wobei ich immer auch Ausschau nach alternativen Betätigungsfeldern gehalten habe.

BTB: Was haben Sie unternommen, um Ihre Selbstständigkeit voranzutreiben (Marketingmaßnahmen, Pressarbeit, etc.)?

Eva-Maria Michnik: Zuerst habe ich ein Existenzgründerseminar bei der Industrie- und Handelskammer absolviert, das wird regelmäßig als Tagesseminar angeboten. Dort wurde ich von Fachleuten über die Erstellung eines Businessplans, Steuer- und Finanzierungsfragen, Rechtsfragen und Vorgehensweise zur Selbständigkeit umfassend informiert. Auch das Gespräch zur Existenzgründungsberatung mit dem

BTB-Schulleiter war hilfreich. So habe ich ein gutes Feedback zu meinen Ideen bekommen und konnte ein paar hilfreiche Tipps und Anregungen mitnehmen.
Ansonsten ist die Erstellung eines Businessplans ist sehr wichtig, um sich auch selbst klar zu werden, wie Inhalt und Leistungen der Selbständigkeit aussehen sollen.
Als nächstes muss man sich dann ins Gespräch bringen. Dabei darf natürlich das Erstellen einer Website und einer Facebook-Seite nicht fehlen. Außerdem habe ich Visitenkarten und Flyer drucken lassen, um diese auszulegen und zu verteilen.
Um weiter auf mich und meine Angebote aufmerksam zu machen, habe ich mich bei der lokalen Presse vorgestellt, die einen Beitrag in der Lokalzeitung verfasst haben. Auch bei möglichen Partnern, z. B. bei Ärzten, Apotheken, Kitas, Seniorenheimen und Schulen, habe ich mich vorgestellt.

BTB: Welchen Tipp würden Sie Menschen geben, die sich ebenfalls selbstständig machen möchten?

Eva-Maria Michnik: Sehr wichtig ist natürlich, sich eine ausreichende Finanzierung zu sichern und sich dahingehend gut beraten zu lassen. Außerdem würde ich empfehlen, einen realistischen Businessplan erstellen und die Stärken und Schwächen des eigenen Angebots zu klären.

BTB: Haben Sie sich durch Ihren Fernlehrgang beim BTB gut auf Ihre neue Arbeit und die Selbstständigkeit vorbereitet gefühlt?

Eva-Maria Michnik: Der Lehrgang beim BTB hat mir ein gutes fachliches Grundgerüst geschaffen, durch das ich mich und meinen Berufswunsch weiter entwickeln konnte.

Manuel Rasp

Manuel Rasp Profi-Fußballer / Regionalliga West

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Studieninteressierte, mein Name ist Manuel Rasp und ich bin in der Regionalliga West als Profifußballer tätig. Neben dem Fußball habe ich mir die letzten drei Jahre mit BTB ein zweites Standbein aufgebaut. [...]

Als Personal Trainer mit dem betriebswirtschaftlichen Zusatzmodul konnte ich dank des BTB auch weiterhin mein Hobby als Beruf beibehalten. Neben praxisorientierten Lehrgängen und Seminaren habe ich viele theoretische Grundlagen dazu gelernt.

Die Rundumbetreuung, der freundliche Service und die Flexibilität des BTB als Fernstudienanbieter halfen mir dabei, die wenigen spielfreien Wochenenden mit Seminaren in der Gruppe oder Einzeln Fußball und Studium perfekt zu vereinen. Dabei waren die Dozenten und Referenten allzeit ansprechbar, kompetent und nah an der Praxis.

Manuel Rasp, Profifußballer und Absolvent des BTB

Ich bin überzeugt vom BTB und würde jederzeit wieder einen Studiengang dort belegen!

Mit freundlichen Grüßen
Manuel Rasp

Max Reinthaler

Max Reinthaler Profi-Fußballer / 1. Bundesliga

Mein Name ist Max Reinthaler, ich bin 22 Jahre alt und spiele hauptberuflich beim FC Augsburg Fußball. Seit ca. 2 Monaten belege ich beim BTB den Lehrgang „Fitnesstrainer B- und A-Lizenz“. [...]

Ich hoffe, dass ich mir mit diesem Lehrgang neben dem Fußball ein zweites berufliches Standbein aufbauen kann. Zudem habe ich jetzt schon gemerkt, dass mir viele Lerninhalte schon jetzt auch persönlich sehr weiterhelfen.

Da es als Profifußballer immer ziemlich schwer ist, Zeit für Dinge neben dem Fußball zu finden, bin ich über das Internet auf das BTB aufmerksam geworden. Nach einer kurzen Erkundigung und einen Austausch mit den Verantwortlichen des BTB war ich sofort überzeugt und habe mich für den Lehrgang angemeldet.

Max Reinthaler, Profifußballer und Absolvent des BTB

Was mir bis jetzt sehr gefällt sind die flexiblen Lernzeiten und das hochinteressante Lernmaterial. Zudem wird einem bei Fragen oder Anliegen sofort vom Lehrgangsbetreuer weitergeholfen.

Ich hoffe nun, dass es so spannend und interessant weitergeht und freue mich auf die nächsten Monate beim BTB!

Giustina Ronzetti

Giustina Ronzetti Profi-Fußballerin / 2. Bundesliga

Mein Name ist Giustina Ronzetti, 24 Jahre, aus Herford. Ich spiele in der 2. Frauen-Fußballbundesliga. Da ich mir natürlich auch Gedanken um eine berufliche Perspektive nach meiner Fußballkarriere mache, bin ich so auf das BTB gestoßen. [...]

Ich habe die einjährige Ausbildung zur Fitnesstrainerin abgeschlossen. Was mir sehr gefallen hat, waren die flexiblen Lernzeiten. Ich konnte mir den Großteil selbst einteilen, wodurch meine Arbeit auf dem Fußballplatz kaum beeinträchtigt wurde. Außerdem waren die praktischen Seminare super gestaltet. Mit Titus Bremser hatten wir einen super Dozenten.

Giustina Ronzetti, Profifußballerin und Absolventin des BTB

Der Kundenservice wird beim BTB sehr groß geschrieben. Wenn ich mal eine Frage oder ein Anliegen hatte wurde mir immer direkt weitergeholfen. Alles in allem war ich sehr zufrieden mit dem BTB und würde es auch jederzeit weiterempfehlen.

Freundliche Grüße,
Giustina Ronzetti

Pierre Tumbas<br>

Pierre Tumbas zugelassener Heilpraktiker seit 07.11.2019

Pierre Tumbas absolvierte bei uns in der Rekordzeit von 8 Monaten den Lehrgang zur Vorbereitung auf die amtsärztliche Heilpraktikerprüfung. Im Oktober 2019 hat er seine schriftliche und am 07.11.2019 seine mündliche Prüfung beim Gesundheitsamt Karlsruhe bestanden und für uns ein Gedächtnisprotokoll erstellt. [...]

Die Prüfung wurde von einem Amtsarzt geleitet und als Beisitzerin war eine Heilpraktikerin vorhanden, die alles was ich gesagt habe aufgeschrieben hat. Zusätzlich wurde die gesamte Prüfung per Tonband aufgezeichnet, was ich auch hätte verneinen können. Da es mich nicht gestört hat, habe ich es aber erlaubt, mich aufzunehmen zu lassen.

Die Prüfung fing, ohne große Formalitäten, direkt mit der Frage an, was eine Allergie ist und welche Typen es von Allergien gibt. Zusätzlich sollte ich noch den allergischen Schock erklären, was ich aber aufgrund meines Skriptes problemlos machen konnte. Wichtig war es den Prüfern, dass man die 4 Typen einer Allergie, mit je einem Beispiel, aufzählen konnte und dass man erklären konnte, warum der anaphylaktische Schock ein Notfall ist und in die Hände eines Krankenhauses gehört → Stichwort: Sorgfaltspflicht!

Als nächstes habe ich ein (sehr langes, ca. eine Seite) Fallbeispiel bekommen, in dem es um eine Frau mittleren Alters ging, die seit langem raucht und die Pille nimmt. Aufgrund seit längerem auftretender anfallartiger Kopfschmerzen hat sie Analgetika vom Arzt verordnet bekommen. Blutdruck war normal. Zusätzliche hatte sie eine Osteochondrose der HWS. Nach einiger Zeit hat sie plötzlich brennende Kopfschmerzen bekommen, als hätte sie jemand mit einer Stange durch den Kopf gestoßen. Dann hat sie plötzlich Nackensteifigkeit und eine Hemiparese bekommen und ist bewusstlos geworden. Anschließend musste sie notoperiert werden und konnte das Krankenhaus nach ca. einer Woche wieder verlassen, blieb aber seitdem ein wenig gehbehindert.

Dann hat man mir vier mögliche Differentialdiagnosen gegeben, die ich zuerst alle erklären und anschließend die richtige finden sollte. Die Auswahl lag zwischen: Migräne, Hirnembolie, Subarachnoidalblutung und einem malignen Hirntumor. Dem Amtsarzt war es sehr wichtig, dass man alle Krankheiten (genau!) beschreiben konnte, inklusive Ätiologie und Symptome und anschließend sollte ich überprüfen, ob es zum vorliegenden Fall passen würde oder nicht.

Obwohl zuerst viel auf die Hirnembolie gedeutet hatte, war die richtige Antwort aber die Hirnblutung, weil die Schmerzmittel, die der Arzt der Frau verordnet hatte, das Blut so stark verdünnt hatten, dass ein vorher unbekanntes Aneurysma in ihrem Gehirn erst leicht und dann, nach einiger Zeit, komplett gerissen ist, wodurch sie diese Kopfschmerzen erlitten hatte und bewusstlos wurde.

Der Amtsarzt hat auch gesagt (was ich auch selber wusste), dass es normalerweise typisch für eine Gehirnblutung ist, akut auftretende vernichtende Kopfschmerzen zu spüren, es aber in diesem speziellen Fall erst Teileinrisse am Gefäß gab, welches erst später komplett gerissen ist, daher der anfallartige brennende Kopfschmerz. Die Information, dass die Frau raucht und die Pille nimmt, sollten zum einen der Verwirrung dienen (weil man bei so etwas ja zuerst an eine Thrombose mit eventueller Lungenembolie denkt), zum andern hat ihr starker Nikotinkonsum speziell ihre Arterien geschädigt, weniger die Venen.

Alles in allem fand ich dieses Fallbeispiel doch schon ziemlich heftig, aber letztendlich konnte ich es lösen, wobei mir aber der Amtsarzt auch oft geholfen hat und wichtige Tipps gab.

Nach dem Beispiel war die Prüfung nach ca. zwanzig Minuten beendet und ich musste nicht einmal vor die Tür gehen, sondern habe gleich bestanden gehabt.

Fragen zu den Themen Gesetze, Hygiene, Notfallmaßnahmen (außer dem anaphylaktischen Schock erklären, aber keine Herz-Druck-Massage vormachen), Infektionskrankheiten und körperliche Untersuchungsmethoden wurden (komischerweise) nicht geprüft. Aber zum Bestehen hat es gereicht :).

Andreas Wiesner

Andreas Wiesner Profi-Schwimmer

Mein Name ist Andreas Wiesner, ich bin 23 Jahre alt und bin Profisportler im Schwimmsport. Begleitend habe ich zum 01.01.2017 den Fernlehrgang „Heilpraktiker mit Fachrichtung Sportmedizin“ begonnen. [...]

Mein Ziel ist es, den Lehrgang erfolgreich abzuschließen und im Anschluss eine Ausbildung zum Physiotherapeuten zu beginnen, um meine fachlichen Kompetenzen im Umgang mit dem menschlichen Körper zu vertiefen und weitere therapeutische Behandlungsmöglichkeiten zu erlernen. Als Heilpraktiker und Physiotherapeut möchte ich dann mein großes Behandlungsspektrum und Wissen für die Behandlung, unter anderem von Leistungssportlern, nutzen.

Andreas Wiesner, Profischwimmer und Schüler des BTB

Ich habe mich für das BTB entschieden, weil ich hier individuell und im Rahmen meines Leistungssportlebens lernen kann. Die Flexibilität ist besonders wichtig für mich. In Trainingslagern habe ich meine Lernunterlagen dabei, um auch dort meine freie Zeit optimal zum Lernen zu nutzen.

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