Weiterbildungen für Medizinisch-technische Assistenten (MTA)

Die Gesundheitsbranche und mit ihr die medizinisch-technische Entwicklung unterliegt einer beachtlichen Dynamik. Eine wesentliche Voraussetzung, um als MTA erfolgreich arbeiten zu können, ist die ständige Weiterbildung, um beruflich am Ball zu bleiben. Aufgrund der variierenden Berufsbilder übernehmen Medizinisch-technische Assistenten ganz unterschiedliche Aufgaben. Neben dem technischen Verständnis spielt der gute Zugang zu den Naturwissenschaften eine große Rolle. Dort setzen Zusatzqualifikationen an und bieten dem MTA neue, spannende Berufsaussichten. Mit den BTB-Fernlehrgängen im Gesundheitsbereich wie etwa Ernährungsberater, Gesundheitspädagoge oder (Tier-)Heilpraktiker erwerben Sie fundierte Kenntnisse betreffend Prävention und Diagnostik und befassen sich mit medizinisch ausgerichteten, ganzheitlichen Therapieverfahren.

Ernährungsberater: Fachkraft für gesunde Ernährung

Das Thema Ernährung hat eine große Zugkraft: Gesundheit ist ohne gesunde Ernährung kaum vorstellbar. Angesichts der zunehmenden Zahl ernährungsbedingter Erkrankungen suchen immer mehr Menschen die Hilfe von ausgebildeten Fachkräften. Mithilfe des Fernlehrgangs Ernährungsberater des BTB erfahren Sie unter anderem mehr über Ernährungslehre und ernährungsbedingte Erkrankungen. Sie sind in der Lage, Menschen bei der Auswahl gesunder Lebensmittel oder beim Erarbeiten eines sinnvollen Ernährungsplans zu unterstützen. Nach Abschluss der BTB-Weiterbildung können Sie Workshops und Seminarveranstaltungen zur gesunden Ernährung durchführen.

Heilpraktiker: Naturheilverfahren sind gefragt

Für alle,  die im Bereich der Humanmedizin alternative Behandlungsmethoden umsetzen möchten, ist der BTB-Fernlehrgang „Heilpraktiker" interessant. Die Ausbildung macht Sie mit den Grundlagen verschiedener Naturheilverfahren vertraut. Sie erlernen Untersuchungsmethoden, um Erkrankungen zu diagnostizieren. Dabei helfen Ihnen Ihre Kenntnisse über die Aussagen der Labordiagnostik. Durch die Kombination der Heilpraktikerausbildung mit Fachrichtungen wie „Klassische Homöopathie“, „Akupunktur“ oder „Heilpflanzenkunde“ erweitern Sie Ihr Therapiespektrum gewinnbringend. Nach dem Ablegen der Prüfung beim Gesundheitsamt können Sie direkt in die praktische therapeutische Arbeit einsteigen.

Tierheilpraktiker: Nah am tierischen Patienten - von der Diagnose zur Therapie

Das Berufsbild zum Veterinärmedizinisch-technischen Assistenten umfasst Untersuchungen zur Diagnostik etwa von Tierkrankheiten. Ein direkter Kontakt zum Tier ist dabei selten, ganz im Gegensatz zur Tätigkeit als Tierheilpraktiker. Der Fernlehrgang des BTB zum Tierheilpraktiker vermittelt neben fachspezifischem Wissen zur klassischen Tiermedizin naturheilkundliche Behandlungsmethoden und Grundlagen tierpsychologischer Kenntnisse. Alternative Behandlungen insbesondere von Pferden, Katzen und Hunden durch den Tierheilpraktiker sind sehr gefragt.  

Für vierbeinige Kundschaft ist gesorgt: 2017 belief sich die Anzahl der Haustiere in Deutschland auf rund 30 Millionen, davon waren über dreizehn Prozent Katzen und fast neun Prozent Hunde. Fast 900.000 Menschen in Deutschland sind Pferdebesitzer. Oft werden die Behandlungen vor Ort oder in eigener Praxis durchgeführt. Dann bietet sich an, die Tierheilpraktiker-Ausbildung beim BTB mit verschiedenen zusätzlichen Fachrichtungen (z.B. Veterinärhomöopathie, Veterinär-Heilpflanzenkunde oder Veterinärakupunktur für Pferde bzw. Kleintiere) zu kombinieren, um in der Selbstständigkeit mit einem breiten Angebot zu punkten.

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