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Träger des BTB ist die BA Bergische Akademie für Erwachsenenbildung GmbH

Ausbildung zumErnährungsberater

Staatl. zugelassen durch die Zentralstelle für Fernunterricht Deutsche Gesellschafft für Gesundheit und Prävention Kostenlose Teilnahme an unseren Sonntagsseminaren während der kompletten Ausbildungsdauer Zusätzlich zu den gedruckten Studienbriefen können Sie Ihr Studienmaterial auch online bearbeiten.

Die Ausbildung im Überblick

Ausbildungsdauer 14 Monate Regelstudienzeit (individuelle Absprachen sind möglich)
Ausbildungsbeginn Jederzeit; die Ausbildung kann berufsbegleitend absolviert werden.
Lernaufwand Ca. 5-6 Stunden pro Woche für die Bearbeitung der Studienbriefe
Lernmaterial
  • 24 Studienbriefe mit Übungen, Aufgaben und Praxisbeispielen,
  • Zwischentests nach jedem Studienbrief,
  • 1 Text-CD mit Schulungsmaterial für Ihre spätere Praxis- und Seminartätigkeit.
Seminare
  • 1  praktisches Wochenendseminar
  • 2 Sonntage mit jeweils 4 Vorlesungen (Teilnahme empfohlen)

Um nähere Informationen über Inhalte der Studienbriefe und Seminare zu erfahren, laden Sie die Lehrgangseinführung aus unserem Downloadcenter herunter.

Abschluss
  • Schriftliche Abschlussprüfung,
  • Studienbescheinigung mit Aufführung aller Ausbildungsinhalte,
  • BTB-Abschluss-Zertifikat: "Ernährungsberater"
Wenn Sie am Wochenendseminar nicht teilnehmen, erhalten Sie lediglich ein Abschlusszeugnis „Ernährungsberatung“.
Teilnahmegebühren Preise und weitere Informationen erhalten Sie mit unserem kostenlosen Studienprogramm. Jetzt kostenfrei & unverbindlich anfordern!

Zum Berufsbild des Ernährungsberaters

Im Rahmen gesundheitsfördernder Maßnahmen spielt die richtige Ernährung eine tragende Rolle. Die Menschen investieren in der heutigen Zeit deutlich mehr als noch vor zwanzig Jahren in den Kauf von Vitaminpräparaten oder ähnlichen Produkten – ganz zu schweigen von Präparaten zur Gewichtsreduktion. Eine kompetente Ernährungsberatung ist an dieser Stelle nicht nur als wirtschaftlicher sondern auch als wesentlich effektiver anzusehen als die Einnahme von Pulver und Pillen. Die wichtige Aufgabe, die Bevölkerung für den selbstverantwortlichen Umgang mit ihrer Gesundheit durch ein bewusstes Essverhalten zu schulen, kann nur von entsprechend qualifizierten Fachleuten wahrgenommen werden.
Ernährungsberater/innen geben Informationen darüber weiter, wie heute eine gesunde Ernährung aussehen kann und beraten im Auftrage eines Arztes Patienten, die unter einem vorhandenen Krankheitsbild leiden. Es handelt sich in erster Linie um „Zivilisationskrankheiten“ wie Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Hyperurikämie, Gicht, Diabetes, usw. Aber auch chronische Erkrankungen des Verdauungstraktes wie Morbus Crohn, Collitis Ulcerosa oder Zöliakie gehören in diesen Bereich.
Auf der einen Seite ist die richtige Ernährung ein tragender Pfeiler der Gesundheit, besonders unter dem Aspekt der Leistungsfähigkeit auch im höheren Alter. Auf der anderen Seite werden die Angebote an Gesundheitsvorsorgemaßnahmen durch den Kostendruck im Gesundheitswesen immer mehr „privatisiert“. Ernährungsberatung findet kaum noch im krankenkassenfinanzierten, sondern immer mehr im privat zu bezahlenden Beratungsbereich statt: eine große Chance für den selbständigen Ernährungsberater!

Spezialisten für kombinierte Konzepte zur Gewichtsreduktion gesucht

Auf dem Gesundheitsmarkt herrscht ein akuter Mangel an Ernährungsberatern, die in der Lage sind, durch ein kombiniertes Ernährungs- und Bewegungstraining in Gruppen- oder Einzelarbeit Menschen zur langfristigen Gewichtsreduktion zu verhelfen. Dies ist ein lohnender, sicherer und vor allem auch langfristiger Markt für Ernährungsberater mit zusätzlichen Kompetenzen im Wellness und Fitnessbereich! Krankenkassen sind dankbar, auf solche Spezialisten verweisen zu können und bezuschussen u.U. die Beratungskosten!

Weitere Informationen über die Ausbildung

Zielgruppe

  • Mitarbeiter ärztlicher Praxen, die Ernährungsberatung als IGEL-Leistung anbieten wollen,
  • Angehörige medizinischer Pflegeberufe: Krankenpflege, Altenpflege (als Zusatzqualifikation),
  • Angestellte aus  beratenden und gesundheitsorientierten Berufen (Reformhäuser, Bioläden usw.), die sich eine Erweiterung ihres Beratungsspektrums wünschen,
  • Angehörige pädagogischer Berufe (Erzieherinnen, Lehrer/innen), die professionelles und fundiertes Wissen über das Thema „Ernährung“ weitergeben wollen,
    Therapeuten (z.B. Physiotherapeuten, Heilpraktiker), die sich eine zusätzliche Tätigkeits- und Einkommensmöglichkeit schaffen wollen,
  • Interessierte, die sich als Ernährungsberater selbständig machen wollen.

Ausbildungsinhalte

Grundlagen der Ernährungslehre - Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette • Wasser • fettlösliche Vitamine -  Wasserlösliche Vitamine • Mineralstoffe, Spurenelemente - Weg der Nahrung (Anatomie und Physiologie des Verdauungstraktes) - Gesunde Ernährung -  Besondere Ernährung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Besondere Ernährung bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes - Besondere Ernährung bei Erkrankungen von Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse, Niere und Harnwegen - Besondere Ernährung bei Gicht, Rheuma, Osteoporose - Besondere Ernährung bei Diabetes, Krebserkrankungen -  Besondere Ernährung bei Neurodermitis, Mykosen, Allergien - Wunschgewicht, Übergewicht, Untergewicht - Ernährungsempfehlungen für besondere Bevölkerungsgruppen - Ernährung und Prophylaxe - Fasten - Kommunikation, Gesprächsführung und Beratung - Berufliche Praxis

Veranstaltungsorte der ausbildungsbegleitenden Seminare

  • Wochenendseminar: Dortmund, Heidelberg/Mannheim oder München (zur Auswahl)
  • Sonntagsseminare: Bremen, Wuppertal, Mannheim oder München (zur Auswahl)

Das Besondere an diesem BTB-Ausbildungslehrgang

Die Ausbildung zum Ernährungsberater kann mit dem Lehrgang "Heilpflanzenkunde" kombiniert werden. Darüber hinaus bestehen die Möglichkeiten der weiteren Qualifikation zum Gesundheitspädagogen (=medizinische Ausrichtung) und zum Personal Trainer (=Fitness-Ausrichung).

Weitere Vorteile für BTB-Studenten

  • Berechtigung zur kostenfreien Teilnahme an allen zusätzlichen, vom BTB angebotenen Sonntagsseminaren,
  • kostenfreie Weiterbetreuung durch das BTB bis zu zwei Jahren nach Ausbildungsende, dadurch können Sie die Studiendauer flexibel Ihren Bedürfnissen anpassen,
  • Existenzgründungsberatung durch die Schulleitung,
  • spezielle Marketingberatung für Ihre Tätigkeit als Ernährungsberater durch unsere Spezialisten im BTB-Sekretariat: Herrn Stefan Waloschek (Design Werbemedien) und Herrn Joscha Körschgen (Internetauftritt).
Das kostenlose BTB-Studienprogramm

Weitere Informationen, Preise und unsere Anmeldung erhalten Sie mit unserem kostenlosen Studienprogramm. Am besten sofort anfordern!

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Was ist der Unterschied zwischen Ernährungsberatung und Ernährungsmedizin?

Der Ausbildungslehrgang "Ernährungsberater" richtet sich an alle Interessenten, die sich gerne mit dem Thema Ernährung und Gesundheit beschäftigen und in diesem Bereich selbständig machen möchten.

Dieser Lehrgang enthält insgesamt 18 Studienbriefe, in denen ein komplexes Wissen in den Bereichen gesunde Ernährung, ernährungsbedingte Erkrankungen sowie deren speziellen Ernährungsempfehlungen bzw. Diätetik, Intensivernährungsformen, Gewichtsproblematik, Prävention, Beratungstechnik u.v.m. vermittelt wird.

Der Ausbildungslehrgang "Ernährungsmedizin" richtet sich speziell an Therapeuten (Ärzte und Heilpraktiker), die bereits über ein großes medizinisches Wissen verfügen und die Ernährungsmedizin zukünftig in Ihrer Praxis einsetzen möchten. Es handelt sich um einen sehr kompakten Lehrgang mit insgesamt 3 Studienbriefen.

Darf ich mit der Ausbildung zum Ernährungsberater und der Fachrichtung Heilpflanzenkunde in meiner späteren Praxis auch Heilpflanzen an meine Klienten verkaufen?

Heilpflanzen als Arzneimittel verkaufen dürfen nur Apotheken. Lebensmittel, die auch Heilpflanzen sein können bzw. enthalten können, können auch von Nichtapothekern verkauft werden.

Richtet sich diese Ausbildung ausschließlich an Leute mit medizinischer Vorbildung?

Nein, jeder Interessierte kann die Ausbildung absolvieren.

Mit gewissem einschlägigen Vorwissen (Ernährungslehre oder medizinisches Vorwissen) benötigen Sie natürlich einen geringeren Lernaufwand. Aber auch ohne Vorwissen werden Sie den Studiengang erfolgreich absolvieren, wenn Sie wöchentlich zwischen 4 und 5 Stunden lernen.

Gehen Sie in den Ausbildungsunterlagen auf die Ernährung von Kindern ein?

Die Ausbildung ist eher ganzheitlich angelegt. Wir beschränken uns nicht nur auf eine Zielgruppe, hier: Kinder, sondern bieten die Grundlagen der Ernährungsberatung so an, dass möglichst umfangreich, aber auch bedarfsgerecht ausgebildet wird. Das heißt schon, dass auch auf Ernährungsgrundlagen für Kinder oder Neugeborene oder stillende Mütter eingegangen wird, aber eben nicht ausschließlich.

Ist die Anschaffung von Software notwendig, um Einzelberatungen effizient durchzuführen? Was halten Sie von der Software, die von der DGE angeboten wird?

Es kann durchaus sinnvoll sein, sich solcher Softwarepakete zu bedienen. Es gibt Software, die eine effiziente Beratung sicherlich erleichtern. Dabei ist die Software der DGE durchaus ein Tipp, wobei es aber auch weitere Anbieter gibt, die Sie leicht finden können. "Googeln" Sie "Software, Beratung, Ernährung". Sie können in diesem Zusammenhang auch Herr Rütting (Heilpraktiker, BTB-Tutor Ernährung) ansprechen, welche Erfahrungen er gemacht hat und was er empfehlen würde.

Richtet sich die Ausbildung zur Ernährungsberaterin nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)?

Die Ausbildung richtet sich grundsätzlich nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, da geht kein Weg vorbei. Es macht keinen Sinn, das Rad neu erfinden zu wollen. Hier geht es nur darum, WIE Sie die Grundsätze - in der Regel berufsbegleitend - einfach und nachhaltig erlernen können. Wir glauben, dass wir da sehr viele Erfahrungen haben, die sich in unserem Studienmaterial auch niederschlagen - zu Ihrem Vorteil.

Wie sind die Beschäftigungsmöglichkeiten für Ernährungsberaterinnen?

Berufliche Perspektiven gibt es reichlich. Zum Beispiel als Zusatzqualifikation in einem bereits ausgeübten Beruf:

  • Bioladen, Apotheke oder Drogerie;
  • als Pflegekraft (Alten- und Krankenpflege);
  • in der Medizin (Arzthelferin, Heilpraktikerin)
  • in der Pädagogik (Lehrerin, Erzieherin);
  • als Koch oder einer anderen Tätigkeit in der Gastronomie;
  • in Großküchen;
  • als Gesundheitsbeauftragter in größeren Firmen.

Oder auch als selbständige Tätigkeit:

  • in einer Gemeinschaftspraxis
  • oder in einer Einzelpraxis (vor allem Gewichtsreduktion)
  • oder auch als Dozentin (Kurse über Ernährung, Gewichtsreduktionskurse) 

Dies sind nur einige Beispiele der vielfältigen Möglichkeiten.

Kann ich die Ausbildung auch als absoluter Quereinsteiger absolvieren?

Die Zahl der Quereinsteiger ist sehr hoch. Es kommen wohl auch etliche Studierende aus Berufen, die mit Ernährung etwas zu tun haben oder aus den Bereich der Gesundheitsberufe, aber eben nicht nur. Darauf basierend sind die Studienbriefe so aufgebaut, dass auch Nichtexperten nicht die Lust am Lernen verlieren.

Psychologische Hintergründe der Ernährungsberatung

Psychologische Grundkenntnisse sind in der späteren Beratungspraxis von großer Bedeutung. In mehreren Studienbriefen wird auf den Zusammenhang Ernährung und Psychologie hingewiesen und ein Studienbrief ist konkret darauf ausgerichtet. Darüber hinaus widmen sich mehrere Vorlesungen und Seminare diesem Thema!

Ernährungsberatung: Benötigt man Kenntnisse in der Anatomie und Physiologie?

Ja! In den Studienbriefen werden auch Grundkenntnisse erarbeitet, und zwar so, dass auch ein Fachfremder einen Überblick erhält. Dieser Überblick ist notwendig, wenn man fundiert Ernährungsberatung anbieten will. Die Studienbriefe erleichtern Ihnen den Zugang zu den Themen, Sie können darüber hinaus aber auch Vorlesungen beim BTB-Campus besuchen, die sich mit diesen Themen sehr ausführlich beschäftigen.
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Bei einem Test durch das unabhängige Magazin „Haupt-
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