Artikel-Schlagworte: „Homöopathische Arbeitsmittel“

Homöopathische Repertorisation mit dem OpenRep-Programm: der aktuelle Stand

Freitag, 27. Mai 2011

Lehrgang und Ausbildung “Klassische Homöopathie” und “Klassische Veterinärhomöopathie (Tierhomöopathie)”

Lehrgang und Ausbildung “Heilpraktiker mit zusätzlicher Fachrichtung Homöopathie” und “Tierheilpraktiker mit zusätzlicher Fachrichtung Veterinärhomöopathie”

Wir arbeiten immer noch an der Verbesserung des Computer-Programms. Es gibt noch Einiges zu optimieren:

Auf der Ebene des Programmhandlings

- sollen die Repertorisationsergebnisse direkt und in einer übersichtlichen Form eingeblendet werden können,

- soll nicht nur im Verzeichnis (Symptomstruktur) gesucht werden, sondern es soll wie im Kent-Repertoriumsbuch geblättert werden und das entsprechende Symptom für die Auswahl markiert werden können,

- soll das im Programm gespeicherte Repertorium als Druckdatei generiert werden können (PDF), so dass man diese bequem an einen Copyshop zum Ausdrucken und Binden geben kann.

 

Auf der Symptomenebene

- sollen die einzelnen Hauptrubriken “aufgeräumt” werden. Bei dem zugrundeliegenden Repertorium handelt es sich ja um die erste Kent-Übersetzung von 1937 von ERBE. Nur diese durften für das Programm genutzt werden, alle neueren mit den eingearbeiteten Verbesserungen (KÜNZLI und weitere Autoren) unterliegen nachwievor dem Copyright.

- Es bleibt uns also nichts Anderes übrig, als selbst Ordnung zu schaffen: viele Symptome gehören in eine Unterrubrik zusammengefasst (z.B. Schmerzen), viele müssen umbenannt werden oder zusammengeführt werden. Hierfür wird gerade ein Datei-Manager programmiert, der diese Arbeiten im Programm selbst übernehmen kann.

Die Arbeiten auf der Ebene des Programmhandlings sind so gut wie fertiggestellt.  Das Aufräumen der Symptome werde ich selbst übernehmen müssen. Das wird einige Zeit in Anspruch nehmen.

Rolf Meyer

 

Liste aller kausalen Symptome im OpenRep

Montag, 13. September 2010

Geben wir das Wort “durch” in die Suchleiste ein, so erhalten wir eine Aufstellung aller kausalen, also ursächlichen Symptome. Diese gehören, zusammen mit den Unterdrückungssymptomen, zu den wichtigen Informationen, die in homöopathischen Anamnesen eruiert werden können.

Unsere Freude wird nur geschmälert, weil das Wort “durch” auch noch einen andere Bedeutung hat, wie z.B. “Schmerz geht durch die Knochen”. Auch diese Symptome, bei denen das Wort keine Causa umschreibt, werden in der Auflistung genannt.

Rolf Meyer

Liste aller Unterdrückungssymptome im OpenRep

Montag, 13. September 2010

Geben wir “unterdr” in die Suchleiste ein und bestätigen, dann erhalten wir die Liste aller im Kent verfügbaren Unterdrückungssymptome. Perfekt!

Rolf Meyer

Suchen im Open-Rep. nur ohne ä, ö, ü und ß

Montag, 13. September 2010

Das OpenRep verfügt über eine sehr gute Suchfunktion: mit nur einem einzigen Nachteil:

dadurch, dass das Program ursprünglich aus dem Englischen kommt, kennt es keine Umlaute wie ä, ö und ü, wahrscheinlich auch kein ß. Deshalb beim Suchen diese Buchstaben rauslassen und das Suchwort nicht ausschreiben (unterdr für unterdrückt).

Die Nutzung eines Platzhalters (*) ist im Programm auch vorgesehen, wir sind aber bis jetzt haben wir die genaue Funktionsweise noch nicht herausgefunden (es klappt mit dem * nicht immer).

Rolf Meyer

Das OpenRep: KOMMENTARLISTE FÜR VERBESSERUNGEN

Sonntag, 22. August 2010

HOMÖOPATHIE – REPERTORISATIONSPROGRAMM – FREEWARE – OPEN SOURCE

Das Arbeiten mit dem OpenRep: Kent-Repertorisation mit dem PC

Erste Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge

a) Hervorragend

Die Zugriffsgeschwindigkeit beim OpenRep ist dank der Suchfunktion sehr gut. Man braucht eigentlich nur die ersten Buchstaben einzutippen und schon landet man beim entsprechenden Symptom, z. B. “Pros Schm” für Prostata, Schmerz

b) Sollte beizeiten verbessert werden

Der Begriff „Mastdarm“ ist etwas veraltet. Besser wäre hier „Rektum“. Das werden wir wohl in Zukunft im Programm anpassen.

Bei den „wunden Schmerzen“ gibt es nur „Wundschmerz“. Auch das sollte aktualisiert werden.

Beim Verlassen des Programms kommt die Meldung „Das Repertorium wurde geändert. Möchten Sie die Änderungen speichern?“ Das ist irreführend. Ich glaube nicht, dass das Repertorium geändert wurde. Wahrscheinlich handelt es sich um eine Aufforderung, den Fall zu speichern.

c) Dringender Verbesserungsbedarf

Bei der Anzeige des Repertorisationsergebnisses gibt es Verbesserungsbedarf. Der Tabelle mit den Mittel- und Quotientennennungen müssen noch die Symptombeschreibungen zugeordnet werden. Man muss auf einen Blick sehen können, welches Symptom welche Mittel beinhaltet.

Mit homöopathischen Grüßen

Rolf Meyer

PS: Das BTB-Team würde sich freuen, wenn es weitere Hinweise und Verbesserungsvorschläge als Kommentar auf diesen Artikel erhalten würde

Vielen Dank an das BTB-Team für das kostenlose Kent-Repertorisationsprogramm

Dienstag, 18. Mai 2010

Endlich ist es so weit: das OpenRep ist in deutscher Sprache verfügbar.

Ich möchte auch meinen ganz besonderen Dank Herrn Joscha Körschgen vom BTB aussprechen, der in monatelanger Arbeit die Entstehung der deutschen Version koordinierte und das englischsprachige Originalprogramm in einigen Punkten unseren Bedürfnissen angepasst hat.

Wie geht es jetzt weiter?

Ich werde auf jeden Fall in den nächsten Tagen einige Fälle mit dem Programm nachrepertorisieren und diese dann hier im Blog veröffentlichen. Dafür wird eine neue Blog-Kategorie eröffnet.

Bei den kommenden Repertorisationen werde ich die Programmführung dann näher erläutern. Dabei wird wohl noch manchrn Fehler entdeckt werden, den es noch zu beseitigen gilt.

Wir sind auf Ihre Hilfe angewiesen. Wenn Sie Fehler im Programm, in den Symptomen oder in der Menüführung entdecken, dann informieren Sie uns bitte!

Rolf Meyer

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