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	<title>Bildungswerk für therapeutische Berufe &#187; Homöopathische Fallrepertorisationen</title>
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	<description>Der BTB-Fachblog</description>
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		<title>Prostatitis &#8211; oder was?</title>
		<link>http://www.btb.info/blog/2010/08/22/prostatitis-oder-was/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 09:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathische Fallrepertorisationen]]></category>
		<category><![CDATA[OpenRep]]></category>
		<category><![CDATA[Prostatitis]]></category>

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		<description><![CDATA[1. DER FALL Ein sehr interessanter älterer Fall aus meinem Bestand, nachrepertorisiert mit dem OpenKent Ein 75 jähriger männlicher Patient klagt über Schmerzen im Bereich der Prostata und des Perineums.  Auf die Frage nach dem Ergebnis der letzten ärztlichen Prostata-Vorsorgeuntersuchung erklärt der Patient, das wäre alles in Ordnung gewesen. Folgende Symptome lassen sich eruieren: Schmerz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. DER FALL</p>
<p>Ein sehr interessanter älterer Fall aus meinem Bestand, nachrepertorisiert mit dem OpenKent</p>
<p>Ein 75 jähriger männlicher Patient klagt über Schmerzen im Bereich der Prostata und des Perineums.  Auf die Frage nach dem Ergebnis der letzten ärztlichen Prostata-Vorsorgeuntersuchung erklärt der Patient, das wäre alles in Ordnung gewesen.</p>
<p>Folgende Symptome lassen sich eruieren: Schmerz in der Prostatagegend, Völlegefühl in der Prostata, Schmerz im Bereich des Perineums. Die Art des Schmerzes wird mit „wunder Schmerz“ beschrieben. Es lassen sich keine sicheren Modalitäten erfragen, auch bei der Begleitsymptomatik gibt es nichts, was ich notieren könnte.</p>
<p>Ich repertorisiere sofort,  habe die Wahl zwischen Puls, Cycl, Berb und Alum. Ich entscheide mich aufgrund des Mittelbildes für letzteres und gebe dem Patienten Alumina D 30, 1 x 5 Globuli, und fordere ihn auf, sich innerhalb der nächsten Tage zu melden. Würde das Medikament nicht wirken, so müsste er sich unverzüglich zum Urologen begeben. Schon am übernächsten Tag ruft er an:  keine Beschwerden mehr.</p>
<p>Nach einem Monat meldet er sich noch einmal. Die Schmerzen wären wiedergekehrt. Ich schicke ihn zum Arzt. Der Patient berichtet mir später folgendes: Der Urologe hätte die Prostata palpiert, und aufgrund der Druckschmerzempfindlichkeit diagnostizierte er eine Prostatitis. Er überwies den Patienten in ein Krankenhaus. Dort erhielt er sofort die ersten Antibiotikainfusionen. Am 2. Behandlungstag ordneten die Ärzte eine Messung der Urinstrahlstärke an. Es zeigt sich: der Urin fließt sehr gut – eine Prostatitis ergab für die Ärzte keinen Sinn mehr! Nur: woher kamen die Schmerzen?</p>
<p>Und jetzt gab unser Patient zu verstehen, dass er hin und wieder auch stärkere Beschwerden an der Lendenwirbelsäule habe, vor Jahren habe dies sogar zu zeitweisen Lähmungserscheinungen geführt.</p>
<p>Nach dem Röntgen ist alles klar. Die Schmerzen im Bereich der Prostata und des Perineums sind wirbelsäulenbedingt! Die Antibiotikatherapie wird sofort abgebrochen und der Patient wird zum Orthopäden überwiesen.</p>
<p>So kann man sich irren.</p>
<p>2. DIE REPERTORISATION MIT DEM OPENREP</p>
<p>Die Einmalgabe Alumina D 30 hatte damals für mehrere Wochen Wirkung gezeigt.</p>
<p>Die Symptome für das OpenRep:</p>
<p>- Prostata, Schmerz</p>
<p>- Prostata, Völlegefühl</p>
<p>- Mastdarm, Perineum, Schmerz</p>
<p>- Allgemeines, Wundschmerz</p>
<p>Rolf Meyer</p>
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		<title>Hautausschläge im Gesicht</title>
		<link>http://www.btb.info/blog/2009/10/13/hautausschlage-im-gesicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 11:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Hautausschläge]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathische Fallrepertorisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesis]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Frau, 65 Jahre alt, kommt in die Praxis. Sie klagt über fleckige Hautausschläge im Gesicht. Diese träten des Öfteren auf, besonders nach Gemütserregungen jeglicher Art. Die Ausschläge gingen einher mit Schwellungen der befallenen Stellen. Nach einiger Zeit würde die Symptomatik dann wieder verschwinden, aber das häufige Auftreten in Gesellschaft würde ihr sehr unangenehm sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frau, 65 Jahre alt, kommt in die Praxis. Sie klagt über fleckige Hautausschläge im Gesicht. Diese träten des Öfteren auf, besonders nach Gemütserregungen jeglicher Art. Die Ausschläge gingen einher mit Schwellungen der befallenen Stellen. Nach einiger Zeit würde die Symptomatik dann wieder verschwinden, aber das häufige Auftreten in Gesellschaft würde ihr sehr unangenehm sein.</p>
<p>Die Untersuchung der Patientin ergibt nichts Besonderes: Puls regelmäßig, Blutdruck mit 155/95 etwas erhöht. Sie gibt an, einen zu hohen Cholesterinwert zu haben, dieser sei aber genetisch bedingt. Sie hat darüber hinaus ein auffallend blasses Gesicht, das wäre für sie normal, sagt sie.</p>
<p>Auf weiteres Befragen gibt die Patientin noch an:<br />
Durch die Flecken im Gesicht hätte sie schon eine Abneigung gegen Gesellschaft entwickelt. Sobald die Hautausschläge da sind, spüre sie eine große Traurigkeit. Vor einiger Zeit hätte sie auch eine Gürtelrose gehabt.</p>
<p>Die chinesische Pulsdiagnostik zeigt eine ausgeprägte Überfülle im Lungen- und eine Schwäche im Magenmeridian.Im Einzelnen: Lu++, 3E-, KS+, Ma&#8212;, Le+, Ga-. Die Überfülle des Lungenmeridians ist Ausdruck ihrer Neigung zu Hautausschlägen, besonders nach Aufregung. Ich setze folgende Akupunkturnadeln: Lu7, Lu5, KS6, Ma36, Le2, Le3, N8.</p>
<p>Zur Stärkung der Magenenergie verschreibe ich ihr Tinct. taraxacum 20.0 und Tinct. viola tricolor 20.0. als Mischung, 3 x 10 Tr. vor dem Essen, aufgelöst in etwas Wasser. Taraxacum ist eines der Hauptbitterstoffmittel und Viola tricolor ist angezeigt bei Hauterkrankungen.</p>
<p>Zum Schluss gebe ihr einen Fragebogen der Allgemeinsymptome mit und bitte sie, ihn ausgefüllt wieder an die Praxis zurückzuschicken. Unter anderem sind folgende Symptome zu entnehmen: verträgt keine Hitze, häufiger Fußschweiß, Abneigung gegen Fleisch, Schwellung der Füße, besonders nach langem Stehen, ist sehr ungeduldig,</p>
<p>Nach der Repertorisation kamen 2 homöopathische Mittel in die engere Wahl: Sepia und Sulfur. Ich entschied mich für Sepia LM 18 Dil, jeden 2. Morgen 5 Tr., Flasche vor jeder Einnahme 10 x kräftig schütteln.</p>
<p>Nach 8 Wochen kommt die Patientin wieder in die Praxis. In der Patientenakte steht: Allgemeinzustand gut durch Sepia, alle Hautbeschwerden sind verschwunden und nicht mehr wiedergekommen. Sepia wirkt sehr gut. In den letzten Tagen nur jeweils ein leichtes Unwohlsein nach Einnahme der Kräutermischung.</p>
<p>Die Patientin soll daraufhin alle Medikamente absetzen.</p>
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		<title>Eine (wahrscheinliche) Gallenkolik</title>
		<link>http://www.btb.info/blog/2009/06/20/eine-wahrscheinliche-gallenkolik/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 14:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Gallenkolik]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathische Fallrepertorisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesis]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde abends telefonisch zu einem Hausbesuch in eine Studentenwohngemeinschaft gebeten. Die Patientin liegt auf dem Sofa im Gemeinschaftsraum, bleich im Gesicht und stöhnt. Sie liegt auf der Seite, mit angezogenen Beinen und drückt sich ein Kissen gegen den Bauch. Sie hätte schon einmal eine Gallenkolik gehabt und wahrscheinlich wäre das wieder so etwas. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde abends telefonisch zu einem Hausbesuch in eine Studentenwohngemeinschaft gebeten. Die Patientin liegt auf dem Sofa im Gemeinschaftsraum, bleich im Gesicht und stöhnt. Sie liegt auf der Seite, mit angezogenen Beinen und drückt sich ein Kissen gegen den Bauch. Sie hätte schon einmal eine Gallenkolik gehabt und wahrscheinlich wäre das wieder so etwas. Die Schmerzen gibt sie als krampfartig an und sie hätte ein Gefühl wie ein eisernes Band um den Bauch.<br />
Mir wird nicht viel Zeit zur Behandlung bleiben, wahrscheinlich werde ich in einigen Minuten den Notarzt rufen müssen, so denke ich.</p>
<p>Bei mir habe ich das Kent-Repertorium, die Boericke-Arzneimittellehre und meine homöopathische Hausapotheke mit D-30-Globulis.</p>
<p>Der krampfartige Bauchschmerz, die Besserung durch Druck (Kissen) und Beugen (angezogene Beine). Beim Bandgefühl gibt es im Kent den Hinweis auf &#8220;Zusammenschnüren&#8221;.</p>
<p>Das Repertorisationsergebnis ist eindeutig.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.btb.info/blog/wp-content/uploads/2009/06/gallenkolik1.jpg"><img class="size-medium wp-image-388 aligncenter" title="gallenkolik1" src="http://www.btb.info/blog/wp-content/uploads/2009/06/gallenkolik1-300x72.jpg" alt="gallenkolik1" width="300" height="72" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Auch die Arzneimittellehre bestätigt: Colocynthis passt! Ich verabreiche einige D-30-Globuli und warte ab….</p>
<p style="text-align: justify;">….nichts geschieht, keine Reaktion, außer, dass die Koliken noch häufiger zu kommen scheinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob ihr denn noch kalt wäre, frage ich. Kalt wäre ihr eigentlich immer, antwortet sie. Ich entschließe mich, ihre blasse Gesichtsfarbe und ihre Neigung zum Frieren mit in den Fall einfließen zu lassen. Die Patientin gibt noch an, dass ihr das Kissen zu dem wohltuenden Druck auch noch Wärme spenden würde.</p>
<p style="text-align: justify;">
<a href="http://www.btb.info/blog/wp-content/uploads/2009/06/gallenkolik2.jpg"><img class="size-medium wp-image-389 aligncenter" title="gallenkolik2" src="http://www.btb.info/blog/wp-content/uploads/2009/06/gallenkolik2-300x88.jpg" alt="gallenkolik2" width="300" height="88" /></a></p>
<p>Ich gebe ihr Magnesium phosphoricum D30.</p>
<p>Zwei Minuten später ist die Patientin wieder auf den Beinen, als wäre nichts geschehen. Vollkommen beschwerdefrei, aber mit großem Hunger, setzt sie sich an den Küchentisch und isst zu Abend.</p>
<p>Eigentlich unglaublich, aber wahr.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die rote Nasespitze, Teil 3 &#8211; oder die unglaubliche Wirkung der Homöopathie</title>
		<link>http://www.btb.info/blog/2009/06/20/die-rote-nasespitze-teil-3-oder-die-unglaubliche-wirkung-der-homoopathie/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 13:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathische Fallrepertorisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Rötung der Nasenspitze]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesis]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fall mit der roten Nasenspitze geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich habe den Patienten noch einmal befragt. Er hat mir bestätigt, dass dieses Symptom bis heute nicht mehr aufgetreten ist. Da hat ein Patient Schmerzen an der Nasenspitze mit Rötung, und da gibt es tatsächlich ein homöopathisches Mittel, welches in der Lage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fall mit der roten Nasenspitze geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich habe den Patienten noch einmal befragt. Er hat mir bestätigt, dass dieses Symptom bis heute nicht mehr aufgetreten ist.</p>
<p>Da hat ein Patient Schmerzen an der Nasenspitze mit Rötung, und da gibt es tatsächlich ein homöopathisches Mittel, welches in der Lage ist, nach innerem Gebrauch (also nicht durch lokale Einreibung!) exakt diese Beschwerden an der Nasenspitze zu heilen. Ist das nicht gewaltig? Gibt es ein besseres Beispiel für die prompte und ungemein zielgerichtete Wirksamkeit homöopathischer Arzneien?</p>
<p>Wohlgemerkt, Aethusa, der Gartenschierling &#8211; das betreffende homöopathische Heilmittel &#8211; wirkt in seiner substantiellen Form eigentlich nur tödlich giftig. Es erzeugt Krämpfe und Atemlähmungen bis hin zum Tod &#8211; und keine rote Nasenspitze. Aber Aethusa homöopathisch aufbereitet erzeugt in der Arzneimittelprüfung beim Gesunden die Arten von lokalen Nervenentzündungen und Verkrustungen, die imstande sind, die Nasenspitze rot anlaufen zu lassen.</p>
<p>Die Arzneimittelprüfungen von Aethusa wurden schon Anfang des 19. Jahrhunderts durchgeführt, von Stapf, Hartlaub, Trinks, Jahr: alles Kollegen und Mitstreiter Hahnemanns. Zu den Nasensymptomen bemerkten die Prüfer:<br />
&#8220;Ausschläge an der Nasenspitze. Herpetischer Ausschlag an der Nasenspitze. Geschwürsschmerz in der Vertiefung der linken Nasenseite, als wenn eine offene Stelle dort wäre.&#8221; <em>Entnommen aus Seideneder, &#8220;Heilmittelarchiv&#8221;</em></p>
<p>Vithoulkas, einer der bekanntesten Homöopathen der heutigen Zeit gibt in einem seiner (unautorisiert mitgeschriebenen) Seminare eine Geschichte über die besondere Wertigkeit dieses Nasensymptoms von Aethusa zum Besten:<br />
&#8220;Ein weiteres charakteristisches Schlüsselsymptom ist ein Hautausschlag auf der Nasenspitze. Ich hatte in Indien einen bekannten Gelehrten zu behandeln. Einige Monate vorher hatte ich ihn bei seinen Vorlesungen gesehen, und mir war sein entsetzlich altes Aussehen aufgefallen. Er war total erschöpft, litt an einer chronischen Bronchitis und unwillkürlichem Urinabgang. Keine Symptome auf der emotionalen oder geistigen Ebene. Alles perfekt. Ich unterhielt mich einige Stunden mit dem Patienten: keine Symptome, nur ein Ausschlag an der Nasenspitze fiel mir auf. Der Mann sah dem Tode nahe aus und ich erinnerte mich an den Ausdruck Kents, dass das Gesicht bei Aethusa vom Tode gekennzeichnet sei. Das alte Aussehen, das Gesicht dem Tode nahe, der Ausschlag auf der Nasenspitze &#8211; ich kam zu der Überzeugung, dass es sich in diesem Fall nur um Aethusa handeln könne. Damals war ich noch kein erfahrener Homöopath und es war das erste Mal, dass ich Aethusa verordnete, aber es war ein voller Erfolg.&#8221; <em>Aus dem Skript von Faust/Hyronymus &#8220;Essenzen homöopathischer Heilmittel nach G. Vithoulkas&#8221;</em></p>
<p><em></em><br />
Dr. Vithoulkas möge mir die Zitierung aus dieser Quelle verzeihen, aber das ist einfach zu interessant….</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rötung der Nasenspitze &#8211; Die Auflösung</title>
		<link>http://www.btb.info/blog/2009/05/29/rotung-der-nasenspitze-die-auflosung/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 10:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathische Fallrepertorisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Rötung der Nasenspitze]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesis]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Mittel, das geholfen hat, heißt Aethusa. Bei GESICHT &#8211; Hautausschläge &#8211; Nase &#8211; Nasenspitze     erscheint aeth 2-wertig. Bei GESICHT &#8211; Hautausschläge &#8211; Herpes &#8211; Nase     erscheint aeth als einiges 3-wertig! Bei GESICHT &#8211; Hautausschläge &#8211; Herpes &#8211; Nase &#8211; Nasenspitze   ist aeth neben 4 anderen Mitteln einwertig vertreten. Bei BOERICKE erscheint fettgedruckt unter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mittel, das geholfen hat, heißt Aethusa.</p>
<p>Bei GESICHT &#8211; Hautausschläge &#8211; Nase &#8211; Nasenspitze     erscheint aeth 2-wertig.</p>
<p>Bei GESICHT &#8211; Hautausschläge &#8211; Herpes &#8211; Nase     erscheint aeth als einiges 3-wertig!</p>
<p>Bei GESICHT &#8211; Hautausschläge &#8211; Herpes &#8211; Nase &#8211; Nasenspitze   ist aeth neben 4 anderen Mitteln einwertig vertreten.</p>
<p>Bei BOERICKE erscheint fettgedruckt unter der Rubrik Nase: &#8220;<strong>Herpetische Ausschläge</strong> an der Nasenspitze&#8221;.</p>
<p>Bei BOERICKE gibt es auch einige, allerdings nur kurze Hinweise auf Erschöpfungszustände. KENTs Arzneimittellehre beschreibt diese dann ausführlicher. Hier schließt sich dann der Kreis.</p>
<p>Das Mittel wurde 2 x in der  30 gegeben. So wie ich eruieren konnte, ist die schmerzhafte Rötung der Nasenspitze einige Monate lang nicht mehr wieder aufgetreten. Auch die starke Krustenbildung in den Nasenlöchern im Bereich der Nasenspitze hat wohl aufgehört. Danach hat mich der Patient nicht mehr wieder konsultiert. Es ist wohl davon auzugehen, dass eine endgültige Heilung erfolgte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Liebeskummer, Auflösung des Falles</title>
		<link>http://www.btb.info/blog/2009/05/18/liebeskummer-auflosung-des-falles/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 14:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathische Fallrepertorisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Liebeskummer]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesis]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich kam nat-m an die 1. Stelle. Von repertorisierten Symptomen sind 6 Gemütssymptome und nur 2 körperlicher Art. Meist ist es ja umgekehrt. Hierbei aber stellen die Gemütsbeschwerden die eigentlichen lokalen Hauptbeschwerden dar. Und die beiden Körpersymptome fungieren nur als Begleitsymptomatik, sozusagen um die Gemütssymptomatik zu differenzieren. Das emotionale Beschwerdebild besserte sich nach zwei Gaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich kam nat-m an die 1. Stelle.</p>
<p>Von repertorisierten Symptomen sind 6 Gemütssymptome und nur 2 körperlicher Art. Meist ist es ja umgekehrt.</p>
<p>Hierbei aber stellen die Gemütsbeschwerden die eigentlichen lokalen Hauptbeschwerden dar. Und die beiden Körpersymptome fungieren nur als Begleitsymptomatik, sozusagen um die Gemütssymptomatik zu differenzieren.</p>
<p>Das emotionale Beschwerdebild besserte sich nach zwei Gaben nat-m D30 prompt. Die Hautausschläge blieben allerdings bestehen, stören aber nicht weiter. Es sind zwei harte, 1 Euro-Stück große ringförmige und nicht juckende, rötliche Ekzeme an der hinteren Seite des Oberarms, knapp oberhalb des Ellenbogens. Schulmedizinisch ist der Ausschlag nicht abgeklärt worden, wahrscheinlich handelt es sich um eine lokal begrenzte Schuppenflechte.</p>
<p><a href="http://www.btb.info/blog/wp-content/uploads/2009/05/liebeskummer.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-310" title="liebeskummer" src="http://www.btb.info/blog/wp-content/uploads/2009/05/liebeskummer-300x163.jpg" alt="liebeskummer" width="407" height="221" /></a></p>
]]></content:encoded>
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