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	<title>Bildungswerk für therapeutische Berufe</title>
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		<title>Kurz notiert</title>
		<link>http://www.btb.info/blog/2010/07/13/779/</link>
		<comments>http://www.btb.info/blog/2010/07/13/779/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 15:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Im Rahmen der Sparbemühungen im Gesundheitsbereich plant die Bundesregierung, u.a. auch die Krankenkassenerstattung für ärztliche homöopathische Behandlungen zu streichen.
2. Zeitlich unendlich gut abgestimmt bringt natürlich der SPIEGEL als aktuellen Titel:
„Homöopathie – die große Illusion“.
Dazu ist nur folgendes zu sagen:
Zu 1.
Das wäre sehr schön für die Homöopathie. Die Ärzte böten die Homöopathie – wie so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Im Rahmen der Sparbemühungen im Gesundheitsbereich plant die Bundesregierung, u.a. auch die Krankenkassenerstattung für ärztliche homöopathische Behandlungen zu streichen.</p>
<p>2. Zeitlich unendlich gut abgestimmt bringt natürlich der SPIEGEL als aktuellen Titel:<br />
„Homöopathie – die große Illusion“.</p>
<p>Dazu ist nur folgendes zu sagen:</p>
<p>Zu 1.<br />
Das wäre sehr schön für die Homöopathie. Die Ärzte böten die Homöopathie – wie so häufig – nicht mehr nur aus rein finanziellen Gesichtspunkten an, sondern aus wirklichem Interesse. Das täte der homöopathischen Wissenschaft unendlich gut, würde es nämlich die krankenkassenhonorierten oberflächlichen Schnellschüsse verhindern. Für die Heilpraktiker fingen dann traumhafte Zeiten an&#8230;</p>
<p>Zu 2.<br />
Wer hat eigentlich ein Interesse an dem ganzen Hype, an dem wiederholten Aufkochen des immer gleichen Breies? Das kennen wir doch nun schon seit Hahnemann, das wird langweilig.</p>
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		<title>Häufiger Krebs bei Diabetikern</title>
		<link>http://www.btb.info/blog/2010/06/21/haufiger-krebs-bei-diabetikern/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 08:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilpflanzen und Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Häufiger Krebs bei Diabetikern – 
so schreibt die Ärzte – Zeitung im 21./22. Mai 2010. Nach neuester Studie haben Typ-2-Diabetiker ein erhöhtes Risiko für zahlreiche Krebsarten, insbesondere für Leber- und Bauchspeicheldrüsenkrebs. Für diese beiden Krebsarten bestehe ein vier- bis sechsfach höheres Risiko als bei Nicht-Diabetikern. Das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg teilte weiterhin mit, dass von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Häufiger Krebs bei Diabetikern – </strong></p>
<p>so schreibt die Ärzte – Zeitung im 21./22. Mai 2010. Nach neuester Studie haben Typ-2-Diabetiker ein erhöhtes Risiko für zahlreiche Krebsarten, insbesondere für Leber- und Bauchspeicheldrüsenkrebs. Für diese beiden Krebsarten bestehe ein vier- bis sechsfach höheres Risiko als bei Nicht-Diabetikern. Das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg teilte weiterhin mit, dass von den insgesamt 26 untersuchten Krebsarten 24 erhöht waren. Für diese Studie wurden Daten von über 125 000 Patienten ausgewertet.</p>
<p>Von daher sollte man unbedingt einen Blick auf die Ernährung von Diabetikern werfen. Wir können davon ausgehen, dass eine ausgewogene vollwertige Ernährung aus Vollkorngetreide, bestimmten Gemüsesorten, Früchten und Nüssen sowie Olivenöl und Fisch ein natürlicher Krebsschutz sein kann. Nach Einschätzung italienischer Wissenschaftler von der Universität Neapel wirkt sich die mediterrane Kost aber nicht nur günstig für eine Krebsprävention aus, sondern auch bei übergewichtigen Patienten mit Typ-2-Diabetes auf die Einstellung des Blutzuckerspiegels. Bei einer Studie wurden 215 Patienten, bei denen man einen gerade einen Typ-2-Diabetes festgestellt hatte, über vier Jahre von Ernährungsberatern beobachtet und betreut. Sie erhielten entweder die sogenannte “Mittelmeer-Diät“ oder eine fettarme Ernährung. Nach Abschluss der Studie hatten beide Gruppen ca. sieben bis acht Kilogramm an Gewicht verloren – die Gruppe mit der mediterranen Kost zusätzlich zwei weitere Kilogramm. Am Ende der Studie  benötigten nur 44 Prozent der Gruppe mit der kohlenhydratarmen Mittelmeerdiät ein Diabetes-Medikament, während aus der Gruppe mit der fettarmen Kost 70 Prozent auf Medikamente angewiesen waren.</p>
<p>Ja, was nun den Diabetikern unter unseren Klienten und Patienten gut tut, gilt natürlich auch für unsere gesunden Klienten. Für die Praxis ein leckeres Fischrezept:</p>
<p><strong>“Lachs auf mediterranem Gemüsebeet“ </strong>(für 4 Personen)<strong> </strong></p>
<p>500-600g Lachsfilet (abspülen, trockenen, in dünne Scheiben schneiden, salzen u. pfeffern. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Fisch von allen Seiten ca. ½ Minute anbraten.</p>
<p>2 kleine Zucchini und 1 kleine Aubergine waschen, würfeln und etwas Olivenöl andünsten.<br />
3-4 mittelgroße Tomaten waschen, in kleine Würfel schneiden, dazugeben, kurz mitgaren. Schwarze Oliven halbieren und in das Gemüse dazugeben.</p>
<p>Mit Pfeffer und etwas frischer Zitrone abschmecken.</p>
<p>Das Gemüse auf einer vorgewärmten Platte anrichten, die Fischstücke darauf verteilen und mit frischem Basilikum und ev. Zitronenscheiben garnieren. Sofort servieren.</p>
<p>Dazu kann man Kartoffeln in der Schale oder Salzkartoffeln reichen. Und bei so einer leckeren Kost passt ein Gläschen guter Rotwein (sekundäre Pflanzenstoffe!).</p>
<p><strong>Guten Appetit </strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vielen Dank an das BTB-Team für das kostenlose Kent-Repertorisationsprogramm</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist es so weit: das OpenRep ist in deutscher Sprache verfügbar.
Ich möchte auch meinen ganz besonderen Dank Herrn Joscha Körschgen vom BTB aussprechen, der in monatelanger Arbeit die Entstehung der deutschen Version koordinierte und das englischsprachige Originalprogramm in einigen Punkten unseren Bedürfnissen angepasst hat.
Wie geht es jetzt weiter?
Ich werde auf jeden Fall in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist es so weit: das OpenRep ist in deutscher Sprache verfügbar.</p>
<p>Ich möchte auch meinen ganz besonderen Dank Herrn Joscha Körschgen vom BTB aussprechen, der in monatelanger Arbeit die Entstehung der deutschen Version koordinierte und das englischsprachige Originalprogramm in einigen Punkten unseren Bedürfnissen angepasst hat.</p>
<p>Wie geht es jetzt weiter?</p>
<p>Ich werde auf jeden Fall in den nächsten Tagen einige Fälle mit dem Programm nachrepertorisieren und diese dann hier im Blog veröffentlichen. Dafür wird eine neue Blog-Kategorie eröffnet.</p>
<p>Bei den kommenden Repertorisationen werde ich die Programmführung dann näher erläutern. Dabei wird wohl noch manchrn Fehler entdeckt werden, den es noch zu beseitigen gilt.</p>
<p><strong>Wir sind auf Ihre Hilfe angewiesen. Wenn Sie Fehler im Programm, in den Symptomen oder in der Menüführung entdecken, dann informieren Sie uns bitte!</strong></p>
<p>Rolf Meyer</p>
]]></content:encoded>
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